Mittwoch, 30. Dezember 2015

Konnte man nicht erahnen! - Photon Power AG über Nacht insolvent

 Aachen: Photon AG insolvent

Das Aachener Unternehmen Photon Power AG hat beim Amtsgericht ein Insolvenzverfahren eröffnet. Nach Aussage des zuständigen Insolvenzverwalters steht das Unternehmen vor der Zahlungsunfähigkeit. Davon könnten auch mehrere Kleinanleger betroffen sein. Die Photon Power AG hat Photovoltaikanlagen gebaut, finanziert durch private Anleihen. Viele Anleger müssen jetzt um ihr Geld bangen. Dabei geht es um mehrere Millionen Euro. Eine genaue Summe kann der Insolvenzverwalter noch nicht nennen. Derzeit werden die Bücher geprüft. Dies könne bis März dauern, heißt es. Die Photon Power AG gehört zur einer Holding. In den vergangenen Jahren haben mehrere Tochterunternehmen Insolvenz angemeldet. Von einst 180 Mitarbeitern haben nur noch 16 einen Job.

http://www1.wdr.de/studio/aachen/nrwinfos/nachrichten/studios156790.html


Kommentare:

  1. Ich bin selbst kein Anleger der Photon Power AG, würde aber zu Folgendem raten:

    1. Fragen Sie sich, warum Frau Kreutzmann Rundbriefe schreibt und nicht der Vorstand der Photon Power AG? Hat Frau Kreutzmann überhaupt eine Funktion bei der Photon Power AG (Vorstand? Aufsichtsrat?). Falls sein, sollten Sie sich fragen, welche Motive Frau Kreutzmann hat. Daher würde ich dringend empfehlen, den Vorstand der Photon Power AG, Herrn Ralf Heuser, zu kontaktieren und diesen zu fragen (möglichst schriftlich), wie es zu der Lage kommen konnte und was er von den Vorschlägen von Frau Kreutzmann hält. Ebenso können Sie dies den zweiten Vorstand der Photon Power AG fragen. Auch eine Kontaktaufnahme mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter ist sinnvoll. Sammeln Sie einige Stellungnahmen, um sich ein abschließendes Bild zu verschaffen. Verlassen Sie sich keinesfalls nur auf eine Sicht der Dinge. Diese Sicht kann von Eigeninteressen geprägt sein. Falls Sie selbst diese Fragen nicht stellen wollen, wenden Sie sich telefonisch oder per Email z.B. an die Aachener Zeitung, die Aachener Nachrichten oder Lokalzeit Aachen des WDR und schildern Sie dort die Situation. Ich denke, da auch Aachener Geldanleger betroffen sein könnten, würden diese das Thema dann sauber recherchieren und Sie lesen bzw. sehen dann Hintergründe in den Medien. Dadurch könnten Sie wichtige Informationen erlangen. Klar ist aber auch, dass Medien nur dann tätig werden, wenn man als Betroffener auf sie zugeht. Sie selbst können, wenn Sie dies den Medien sagen, in der Berichterstattung in aller Regel anonym bleiben. Das kann man mit den Medien besprechen.

    2. Kürzlich wurde eine neue Gesellschaft gegründet mit 25.000 Euro Startkapital. Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann: http://peoplecheck.de/handelsregister/BR-HRB_28271_P-120942
    Warum wurde dieses Geld zur Gründung einer neuen Gesellschaft verwendet und nicht zur Rückzahlung der Schulden der Photon Power AG?

    3. Sofern Geld der Photon Power AG an andere Gesellschaften der Photon-Gruppe gezahlt wurde: stand diese Möglichkeit im Anlegerprospekt? Hat der damalige Aufsichtsrat der Photon Power AG hier seine Pflichten erfüllt? Ich würde Ihnen dringend empfehlen, dies durch einen Anwalt prüfen zu lassen und Ihren Anwalt zu fragen, ob es sinnvoll sein kann, hier rechtlich vorzugehen. Evtl. kommt ja eine Haftung der damals tätigen Organe in Betracht. Dies ist aber hier nur eine Mutmaßung und heißt noch nicht, dass die damals tätigen sich irgend etwas zu Schulden haben kommen lassen. Aber es wäre zu prüfen.

    Insgesamt gilt in solchen Fällen: je mehr Öffentlichkeit Sie schaffen, desto mehr wird recherchiert, desto mehr Hintergründe kommen ans Licht. Selbst alleine werden Sie es nur schwer schaffen, diese Infos zu recherchieren. Daher: Medien kontaktieren. Neben den Lokalmedien könnten auch z.B. Wirtschaftswoche, Süddeutsche oder FAZ an solchen Themen Interesse haben. Oder das Medienmagazin ZAPP - schließlich ist ja indirekt eine Zeitschrift irgendwie beteiligt. Diese berichten immer mal wieder solche Themen. Wichtig dabei: Sie müssen wahrscheinlich mehrere Medien anrufen, bis einer berichtet. Ich wünsche Ihnen hierbei viel Geduld und auch Erfolg. Gut möglich, dass wir bald noch manches erfahren, was bislang nicht bekannt war - und was Ihnen als Anleger nutzt, um Ihre Ansprüche durchzusetzen. Die Alternative ist, dass das Thema versandet, Gelder halt einfach verloren gehen und sich niemand darum kümmert, zu recherchieren. Denken Sie an den Fall Prokon: wahrscheinlich nur, weil die Medien viel recherchiert und berichtet haben, kam Vieles ans Licht.

    AntwortenLöschen
  2. ... aus dem "Wallstreet-Tread" am 25.12.2015:

    "Das Letzte, was wir von Anette Kretzschmann erfahren haben, war der 4. Rundbrief an die Anleger, wo sie einen Investor von 400 000 Euro suchte, der zum Wert von 10% der Forderung von 4 Millionen die Forderung der Power AG an die Holding aufkauft.

    Wenn ich das richtig verstehe, gibt sie damit zu, dass die Power AG 4 Millionen in der insolventen Holding versenkt hat und das direkt abgeschrieben hat, indem sie nie die Rückzahlung erwartet hat. Hat jemand eine Idee, was die geprellten Anleger jetzt machen können, wie wir uns eventuell zusammentun und austauschen können?"

    AntwortenLöschen
  3. 29.12.2015, 08:34 Uhr
    Quelle: IWR Online © IWR, 2015

    Nächste Photon-Gesellschaft ist insolvent

    Münster / Aachen – Die nächste Gesellschaft der Photon-Gruppe ist pleite. Kurz vor Weihnachten hat das Amtsgericht Aachen die vorläufige Insolvenzverwaltung für die Photon Power AG angeordnet. Photon Power hat Solar-Freiflächenanlagen errichtet, die durch die Beteiligung von Kleinanlegern finanziert wurden.

    Dies berichtet nun das pv magazine unter Bezug auf den vorläufigen Insolvenzverwalter Claus-Peter Kruth von der Rechtsanwaltskanzlei Andrespartner. Demnach sei das Eröffnungsverfahren auf Antrag des Photon Power Vorstands "wegen drohender Zahlungsunfähigkeit" angeordnet worden.

    Auszahlungen an Anleihe-Inhaber steht auf dem Plan
    Die Photon Power AG innerhalb der Photon-Gruppe errichtet und betreibt Photovoltaik(PV)-Anlagen. Ein Fokus liegt auf Freilandanlagen, die mittels neuer Montagetechniken errichtet werden. Das Jahr 2014 wurde vom Unternehmen aus Aachen noch als „überdurchschnittlich gut“ bezeichnet. Mit einem Plus von knapp zehn Prozent gegenüber der Prognose sei es das ertragreichste Jahr der Photon-Power-Anlagen gewesen. Nun folgt dennoch der Gang zum Amtsgericht. Die Finanzierung der Anlagen erfolgte über nachrangige Anleihen von Kleinanlegern. Bis Dezember 2012 hatte die Gesellschaft über sieben Millionen Euro eingesammelt. Anfang des kommenden Jahres müssten wieder Auszahlungen an die Anleihegeber geleistet werden. Wie sich das vorläufige Insolvenzverfahrens nun auf die Anleihebesitzer auswirkt, könne laut Andrespartner noch nicht gesagt werden.

    Photon-Gruppe schon länger unter Druck
    Es ist nicht die erste Pleite der Aachener Photon-Gruppe, die vor allem durch die Photovoltaik-Fachzeitschrift Photon bekannt ist. Im Februar 2013 hatte das Aachener Amtsgericht das Insolvenzverfahren über die Photon Europe GmbH eröffnet. Damals wurde eine neue Gesellschaft, die Photon Publishing GmbH, gegründet, die einen Teil der Vermögenswerte der insolventen Photon Europe GmbH übernahm. Anne Kreutzmann war dabei sowohl Geschäftsführerin der insolventen Photon Europe GmbH sowie auch der Folge-Gesellschaft Photon Publishing GmbH. In 2014 folgte auch ein Insolvenzantrag für die Muttergesellschaft Photon Holding GmbH. Neben der Photon Publishing und der Photon Power existiert mit der Photon Consulting LLC mit Hauptsitz in Boston noch eine dritte Tochtergesellschaft. Geschäftsführerin der Holding ist ebenfalls Anne Kreutzmann.

    AntwortenLöschen
  4. Jetzt bieten bereits Anwälte ihre (natürlich kostenpflichtige) Hilfe an:

    "PHOTON Power AG: Anleiheemittent im vorläufigen Insolvenzverfahren

    Das Amtsgericht Aachen hat am 22. Dezember 2015 einen vorläufigen Insolvenzverwalter über das Vermögen der PHOTON Power AG eingesetzt. Damit realisieren sich die Befürchtungen der betroffenen Anleger, die bereits in der Vergangenheit durch Insolvenzen anderer Gesellschaften der Unternehmensgruppe alarmiert waren. Die PHOTON Power AG hatte im Jahr 2011 drei Anleihen mit zwanzig-, zehn- und fünfjähriger Laufzeit emittiert (WKN A1E8J1 / A1E8J2 / A1E8J1).

    So dramatisch die Nachricht im ersten Augenblick auch ist – wir halten dies letztlich für eine gute Entwicklung. Denn die mit dieser Entscheidung verbundenen gerichtlichen Verfügungsverbote des Amtsgerichts Aachen verhindert ein weiteres Versickern von Anlegergeldern innerhalb des Firmengeflechts und ermöglicht nun eine unabhängige Aufarbeitung des Falls. Die Einleitung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens stellt daher das berühmte Ende mit Schrecken dar, das dem Schrecken ohne Ende vorzuziehen ist. Der Insolvenzverwalter wird nämlich die Aufgaben haben, Ansprüche der Gesellschaft frei von Interessenskonflikten beizutreiben und sogar bereits abgeflossene Zahlungen in die Insolvenzmasse zurückzuholen. Insbesondere obliegt es dem künftigen (noch nicht dem vorläufigen) Insolvenzverwalter, Haftungsansprüche beispielsweise gegenüber Geschäftsführungsorganen zu identifizieren und durchzusetzen.

    Neben diesen Ansprüchen auf Ersatz des sog. „Gesamtschadens“, der die Insolvenzmasse insgesamt geschmälert hat und der von dem Insolvenzverwalter zu verfolgen ist, stehen hier auch Ansprüche der individuellen Anleihegläubiger im Raum. Um die Erhebung und Durchsetzung solcher Ansprüche muss sich jeder Betroffene selbst kümmern. Diese Ansprüche können zum einen aus einer Prospekthaftung resultieren, wenn die PHOTON Power AG in den anlässlich der Emission ihrer drei Anleihen veröffentlichten Prospekten unrichtige oder unvollständige Angaben getroffen hat und hierfür weitere Personen neben der Emittentin einzustehen haben.

    Zum anderen wurden alarmierte Anleger während der bisherigen Laufzeit der Anleihen mit Unternehmensmeldungen beruhigt, deren inhaltliche Richtigkeit nun kritisch zu hinterfragen sind. Zwar findet § 20a WpHG – das Verbot der Marktmanipulation durch unrichtige oder irreführende Angaben über bewertungsrelevante Umstände – auf die hier relevanten Anleihen wohl keine unmittelbare Anwendung, weil diese nicht zum Börsenhandel zugelassen sind. Sollte die Gesellschaft und ihre Leitungsorgane hier aber bewusst unzutreffend informiert haben, kämen jedenfalls deliktische Haftungsansprüche wegen der fehlerhaften Unterrichtung des Kapitalmarkts in Betracht.
    ...
    An dieser Stelle ist bereits deutlich zu machen, dass das nun eingeleitete Eröffnungsverfahren (oft auch vorläufiges Insolvenzverfahren genannt) von dem eigentlichen Insolvenzverfahren streng zu unterscheiden ist. Hier wird zunächst geprüft, ob überhaupt ein Insolvenzgrund vorliegt und ob eine zur Durchführung des Insolvenzverfahrens kostendeckende Insolvenzmasse vorhanden ist. Erst dann wird ein Insolvenzverfahren eröffnet, in dem die betroffenen Gläubiger zur Anmeldung ihrer Forderungen aufgefordert werden. Daher ist auch im Falle der PHOTON Power AG vor Rechtsberatern zu warnen, die in der aktuell frühen Phase auf eine Forderungsanmeldung drängen und dadurch möglicherweise überflüssige Kosten auslösen.

    Welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt sinnvoll ergriffen werden können, ..."

    Quelle: http://www.anwalt.de/rechtstipps/photon-power-ag-anleiheemittent-im-vorlaeufigen-insolvenzverfahren_076936.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Insolvenzantrag heißt immerhin für die Mitarbeiter:
      Die Arbeitsagentur zahlt 3 Monate Insolvenzgeld,
      also wohl für Okt - Nov - Dez 2015 !

      Löschen
    2. PHOTON Power AG – Behandlung der Anleihen in der Insolvenz

      Das Amtsgericht Aachen hat am 22. Dezember 2015 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der PHOTON Power AG eingeleitet. Laut Medienberichten wurde dies von der Gesellschaft selbst unter Hinweis auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit beantragt. Es ist davon auszugehen, dass noch im ersten Quartal 2016 das (endgültige) Insolvenzverfahren eröffnet wird.

      Die in den drei Anleihen der PHOTON Power AG mit zwanzig-, zehn- und fünfjähriger Laufzeit (WKN A1E8J1 / A1E8J2 / A1E8J1) verbrieften Ansprüche auf ausstehende Zinsen und die Rückzahlung des Kapitals werden in dem Insolvenzverfahren grundsätzlich wie alle anderen Insolvenzforderungen behandelt werden. Somit hat grundsätzlich jeder Gläubiger ein Teilnahme- und Stimmrecht entsprechend seiner Forderungshöhe. Letztlich wird den Anleihegläubigern also die Insolvenzquote zukommen.

      Allerdings hält das Schuldverschreibungsgesetz von 2009 (SchVG 2009) einige wichtige Regelungen bereit, die die Verfahrensbeteiligung der Anleihegläubiger erheblich vereinfachen und eine Bündelung der Interessen dieser Anlegergruppe ermöglichen. Zentrale Bestimmung ist dabei die Vorschrift des § 19 Abs. 2 SchVG 2009. Demgemäß können die Gläubiger durch Mehrheitsbeschluss zur Wahrnehmung ihrer Rechte in dem Insolvenzverfahren einen gemeinsamen Vertreter für alle Gläubiger bestellen. Das Insolvenzgericht hat zu diesem Zweck eine Gläubigerversammlung ... einzuberufen.

      Ein solcher gemeinsame Vertreter ist nicht nur Ansprechpartner der betroffenen Anleihegläubiger, sondern übt auch deren Rechte in dem Insolvenzverfahren aus. Damit stellt er ein Scharnier zwischen den Anleihegläubigern und dem Insolvenzverwalter dar. Die Besetzung dieser Funktion durch die Gläubigerversammlung ist zwar nicht zwingend, hat sich in der Vergangenheit aber als vorteilhaft erwiesen. Denn üblicherweise – und so auch im Fall der PHOTON Power AG – stellen die Anleihegläubiger eine der größten Gläubigergruppen dar. Aufgrund ihrer Anonymität und Zersplitterung war ihr Einfluss (insbesondere im Vergleich zu beteiligten Banken) in der Vergangenheit aber nur gering. In dem gemeinsamen Vertreter hat nun nicht nur der Insolvenzverwalter einen Ansprechpartner, sondern können auch die Anleihegläubiger ihre Interessen in dem Insolvenzverfahren hörbar machen und einbringen.

      Besonders vorteilhaft für die Anleihegläubiger ist dabei die Vorschrift des § 7 Abs. 6 SchVG. Demgemäß trägt der Schuldner – also die Emittentin – die durch die Bestellung eines gemeinsamen Vertreters der Gläubiger entstehenden Kosten und Aufwendungen, einschließlich einer angemessenen Vergütung des gemeinsamen Vertreters. In dem Gesetzgebungsverfahren wurde zur Begründung dieser Regelung explizit darauf hingewiesen, dass die Anleihegläubiger über kein gemeinsames Vermögen verfügen und daher auch nicht mit Kosten belastet werden sollen.

      Die Sozietät MÜLLER SEIDEL VOS wird sich auch in dem Insolvenzverfahren der PHOTON Power AG für die Interessen der betroffenen Gläubiger der PHOTON-Anleihen (WKN A1E8J1 / A1E8J2 / A1E8J1) engagieren. In einer ersten Phase wird es darum gehen, den Sachverhalt und die genaue wirtschaftliche Situation gerade in Bezug auf die Anleiheansprüche zu ermitteln. In einem nächsten Schritt wird es dann darauf ankommen, die Interessen der Anleihegläubiger gegenüber dem Insolvenzverwalter zu formulieren und in das Verfahren einzubringen. Dazu streben wir auch die Wahl zum gemeinsamen Vertreter an.

      Wir laden daher alle geschädigten Anleiheinhaber ein, mit uns Kontakt aufzunehmen. Nur so ist es uns möglich, Informationen zu bündeln, die nach unserer Wahrnehmung seitens der PHOTON Power AG nur bruchstückhaft und selektiv an einzelne Anleger herausgegeben wurden. Aus Erfahrung wissen wir außerdem, dass nur das gemeinsame Auftreten einer starken Gläubigergruppe in dem anstehenden wirtschaftlichen „Verteilungskampf“ erfolgreich sein kann. Bitte melden Sie sich bei Rechtsanwalt Vos unter vos@muellerseidelvos.de oder telefonisch unter (0221) 277 589-0.

      Quelle: Anwalt24.de

      Löschen
  5. Die Mitarbeiter der Photon Power...hat die überhaupt welche ausser den Vorstand...sofern ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter der Photon Publishing noch auf Geld warten, bekommen sie durch diesen Antrag nichts

    AntwortenLöschen
  6. Ohne Insolvenzantrag der Photon Publishing
    kein Insolvenzgeld.

    Anlegerbetrug - Betrug von Lieferanten - Betrug
    von Abonnenten - Betrug der Mitarbeiter.

    AntwortenLöschen
  7. Wie schon an anderer Stelle hier im watchblog berichtet, glänzen Photons Mediadaten 2016 durch eine kaum zu toppende "orientalische Ausschmückung" - da biegen sich die Balken:

    http://www.photon.info/upload/Media_kit_PHOTON_Germany_2015_4652.pdf

    Kostprobe:

    "Erscheinungsweise
    Monatlich. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte den Angaben auf Seite 5.

    Druckauflage
    Mindestens 15.000 Exemplare pro Monatsausgabe."


    >>> also auch: Inserentenbetrug.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und dieses Mediaberater-Quartet, mit zum Teil heroischen Karrieren (vom HiWi dirket in den Vertrieb), macht auch nicht den durchweg glücklichsten Eindruck. Aber an deren Stelle wäre mir das Lachen auch vergangen! Soll man da eigentlich noch Mitleid haben?
      Na ja, es kam wie es kommen mußte und nun ist das Spiel endlich komplett aus. Als Ehemaliger weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll, aber es war ja nur eine Frage der Zeit!
      R.I.P. Photon...
      Die üblichen Verdächtigen werden sicher wieder bei Null anfangen. Man darf gespannt sein unter welchem Namen.
      Wir harren der Dinge die da kommen...

      Löschen
  8. Was ist denn die bisher letzte erschienene Ausgabe der Photon (gedrucktes Heft bzw. als PDF)?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Photon Power AG – Und wieder eine Anleihe „am Arsch“ ?

      Unternehmensanleihen werden immer mehr auf den Markt kommen, aber Unternehmensanleihen sind nahezu auch immer mit einem Totalverlustrisiko verbunden, das sollte ein Anleger immer wissen, wenn er in eine Anleihe seine Ersparnisse investiert. Auch wenn es der weiße Kapitalmarkt ist, das Risiko ist ganz klar da.Wie so eine Investition in eine Anleihe ausgehen kann, zeigt nun der Fall der Photon Power AG.
      Diese hatte im Jahr 2011 drei verschiedene Mittelstandsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten und Verzinsungen begeben. Die Anleihe PP-2011-1 (WKN A1E8J1 / ISIN DE000A1E8J10) hat eine Laufzeit von 20 Jahren bei einer Verzinsung von 7,4 Prozent jährlich, bei der Anleihe PP-2011-2 (WKN A1E8J2 ISIN DE000A1E8J28) beträgt die Laufzeit zehn Jahre und die Verzinsung 5 Prozent p.a. und die Anleihe PP-2011-3 (WKN A1E8J3 / ISIN DE000A1E8J36) ist mit 3 Prozent p.a. bei einer dreijährigen Laufzeit verzinst. Die Anleihezeichner müssen nach dem Insolvenzantrag, der nach Medienberichten von dem Unternehmen wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt wurde, mit finanziellen Verlusten, bis hin zum Totalverlust des einbezahlten Kapitals rechen. Eibgeleitet ist derzeit das so genannte vorläufige Insolvenzverfahren geprüft.Hierin wird vom Gericht beauftragten vorläufigen Insolvenzverwalter geprüft, ob überhaupt ein reguläres Insolvenzverfahren eröffnet werden kann. Sollte dies der Fall sein, müssen die Anleger ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Erfahrungen aus solchen Insolvenzverfahren zeigen, das die Anleihegläubiger dabei das meisste Geld verlieren, oftmals liegt die Quote unter 10%, die von Seiten des Insolvenzverwalters ausgeschüttet wird.

      Quelle: https://www.diebewertung.de/photon-power-ag-und-wieder-eine-anleihe-am-arsch/

      Löschen
  9. Einnahmen, Bestand an Solaranlagen und Schulden der Photon Power AG

    Hier ein Link auf die jährlichen Einnahmen durch die Solaranlagen der Power AG:

    http://www.photon.info/photon_pp_Ertraege.photon?ActiveID=2068

    2014 hatten sie also 1 250 000 Euro Einnahmen aus Solarstrom. Leider gibt es noch keine Daten für 2015; es dürfte aber in derselben Größenordnung sein.

    Außerdem kann man der Site die bestehenden Solaranlagen der Power AG entnehmen.

    Im März 2015 hat Photon Power allerdings die kleinste ihrer Anlagen, Camp Astrid 2, an Colexon Energie verkauft:

    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/neue-vermarktungsoffensive-fuer-das-camp-astrid-1.1057699

    http://www.solarparken.com/cms-assets/documents/221957-233979.strategy-guidance-2015-17--1.pdf
    Seite 7

    Diese Anlage hatte 2014 knap 90 000 Euro Einnahmen aus Solarstrom eingebracht.

    Die Vermögenswerte, Schulden etc. der Power AG kann man dem Unternehmensregister entnehmen:

    https://www.unternehmensregister.de/ureg/

    Hier ein Auszug:

    " Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

    Art der Verbindlichkeit Gesamt- davon mit einer Restlaufzeit
    zum 31.12.2013 betrag kleiner 1 Jahr 1 bis 5 Jahre größer 5 Jahren Sicherheiten

    Anleihen 7.742.500,00 - 80.000,00 7.662.500,00
    gegenüber Kreditinstituten 5.400.310,00 449.832,00 1.799.328,00 3.151.150,00 1, 2, 3, 4
    Lieferungen und Leistungen 702.886,37 702.886,37 - -
    sonstige 2.084.457,34 703.160,81 43.882,00 1.337.414,53
    Summe 15.930.153,71 1.855.879,18 1.923.210,00 12.151.064,53

    Die Nummern der Sicherheitsvermerke bedeuten:

    1 = Buchgrundschuld

    2 = Selbstschuldnerische Bürgschaft

    3 = Sicherungsübereignung

    4 = Abtretung Einspeisevergütung"

    Wie schön. Man sieht, dass alle Sicherheiten bei den Kreditinstituten sind und für uns Anleihezeichner nix als Sicherheit da ist. (Leider habe ich etwas Probleme mit den Formatierungen, sie scheinen beim Absenden verloren zu gehen. Deswegen bitte auf der Site des Unternehmensregisters schauen!)

    Große Frage: Hätten die Kreditinstiture nach dem Flyer und den Infos an die potentiellen Anleger

    http://www.photon.info/upload/Flyer_PHOTON_Power_12_2010_651.pdf

    Zitate:

    "Ertrag und Rendite wie bei der eigenen PV Anlage"
    "Viele Leser von PHOTON betreiben bereits eine eigene PV-Anlage und haben ihr
    Dach schon ausgenutzt. Andere Leser sind begeisterte Anhänger der Photovoltaik,
    haben aber kein geeignetes Dach oder suchen eine weitere Geldanlage im Bereich
    der erneuerbaren Energien."
    "Dach schon voll? Zu wenig Platz? Kein eigenes Dach? Mit der Photon Power-Anleihe bieten wir Ihnen eine Alternative!"
    "Die PHOTON Power AG wird als Tochter der PHOTON-Verlagsgruppe ab 2011 Solar-
    stromanlagen errichten und betreiben. Die geplanten Photovoltaikanlagen werden
    2011 zunächst in Deutschland gebaut.
    Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und tragen Sie zur Energiewende bei.
    Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zur preiswerten PV beschreiten, mit dem Ziel, eines
    Tages wettbewerbsfähig zu moderner Kohleverstromung zu sein.
    Die PHOTON Power AG wird mit Ihrer Geldanlage zeigen, dass sich mit Photovoltaik noch
    immer eine attraktive Rendite erwirtschaften lässt – trotz Senkung der Einspeisever-
    gütung für Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)."


    überhaupt diese Kredite so vergeben dürfen, dass "unsere" Anlagen als Sicherheit für die Bankkredite dienen?

    Wäre meine erste Frage an einen Anwalt! Ansonsten sehe ich für uns absolut schwarz. Wo nix zu holen ist, hat auch der Kaiser sein Recht verloren.

    Quelle: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1221198-21-30/anleihen-photon-power-ag-geld-anleger-gefahr

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ein weiterer Beitrag dort:

      Sehr geehrte Damen und Herren, dies ist mein erster Beitrag in einem Forum, meine Kinder mussten mir dabei helfen. Bitte sehen Sie mir eventuelle Fehler oder nicht eingehaltener Forenregeln aus Unkenntnis nach.
      Ich bin auch ein Geschädigter und ein zutiefst enttäuschter Anleiheschuldner der Photon AG.
      ich habe auch gedacht das die Erlöse ja 20 Jahre garantiert sind und mein Engagement in der Gesellschaft damit sicher, weil staatlich abgedeckt, sind. Noch mehr bin ich vom Vorstand, von Frau Kreutzmann und den anderen Gaunern enttäuscht. In den letzten zwei Jahren haben sie mit keinem Wort erwähnt, dass Schwierigkeiten oder Probleme im Zeitschriftenverlag Anliegen. Jetzt kommen auf einmal im Wochentakt Mails mit diversen Vorschlägen, den ich aber kein Wort mehr glaube und leider auch nicht verstehe. Heute ist wieder eine Mail gekommen in der ich auf die jährliche Zinszahlung verzichten soll.
      Ich bin es gewöhnt solche Probleme persönlich zu regeln und es fällt mir schwer hier einen vernünftigen Beitrag zu schreiben.
      Da es sich ja einigen so geht wie mir, ich finde auch dass sich bisher sehr wenige Leute zu diesem Thema geäußert haben, könnten wir Geschädigten uns doch auch einmal treffen. Mein Anfahrtsweg ist etwas länger, aber ich würde dies auf mich nehmen um mich mit anderen Leuten von Angesicht zu Angesicht, eventuell an einem Samstag oder Sonntag, in Aachen vor dem Eingangstor der Photon AG zu treffen. Wir könnten ja auch einmal Präsenz zeigen, um den Damen und Herren unser Missfallen kund zu tun. Ich bin auch bereit mich an einem Prozess oder an einer Anzeige (wegen Untreue vielleicht) zu beteiligen. Leider habe ich von diesen Dingen nicht so viel Ahnung und bin auf eure Mithilfe angewiesen. Ich wäre sehr daran interessiert andere Geschädigte kennen zu lernen. bei Bedarf würde ich hier auch meine Telefonnummer angeben.
      Ich habe am Freitag Urlaub und werde mich bei der oben genannten Kanzlei melden.

      Löschen
    2. Sowie ebendort:

      "Aufruf zum melden beim WDR und der Aachener Zeitung
      Betroffene Anleger sollten sich beim WDR Lokalzeit Aachen und der Aachener Zeitung melden. Nur wenn sich dort möglichst mehrere Betroffene melden, werden diese eine Veranlassung sehen, etwas zu berichten.

      Hier die Kontaktdaten:

      Email an Lokalzeit Aachen des WDR:
      http://www1.wdr.de/studio/aachen/kontakt/index.html

      Email oder Tel. Aachener Zeitung:
      Aachener Zeitung, Lokalredaktion Aachen
      Telefon 0241/5101-311
      az-lokales-aachen@zeitungsverlag-aachen.de

      Wenn Frau Kreutzmann ein tatsächliches Interesse hat, dass die Anleger die Hintergründe erfahren, wird sie sich bereit erklären, aus ihrem privaten Geld einen Beitrag an die Kanzlei Müller, Siedel, Vos zu zahlen, damit diese unabhängig die Hintergründe der Situation der Photon Power recherchieren und für alle offen legen kann ohne dass dafür die Anleger die Zeche zahlen müssen. Fragen Sie sie danach! Ich halte es allerdings als sehr unwahrscheinlich, dass Frau Kreutzmann solch ein Vorgehen möchte."

      Löschen
    3. Dito:

      "... mit der Power AG haben die Photon-Leute Eindruckvolles geleistet. Wenn ihre Daten stimmen und sie keine weiteren Kredite aufgenommen haben, von denen wir noch nix wissen, dann haben sie mit gut ca. 13 Millionen Krediten und verbachlässigbarem Eigenkapital einen Solarpark hochgezogen, der jährlich 1, 25 Millionen aus Einspeisevergütungen bringt. ...

      ... auf der Photon Site ist ... immer noch Camp Astrid 2 verzeichnet,
      http://www.photon.info/photon_pp_Die_Anlagen.photon
      welches ihnen schon lange nicht mehr gehört!) und ... die Frage, wieso die Photon über vier Millionen Euro an Forderungen gegenüber der insolventen Holding hat und wieso man jetzt nicht mal die Zinsen gegenüber den Anleihenzeichnern bedienen kann. Siehe den letzten Brief von Anne Kreutzmann, ... die Gläubiger auffordert, auf ihre Zinszahlungen zu verzichten. Man hat also tatsächlich kein Geld - ... Da fragt man doch, was haben sie mit dem Geld gemacht. Wenn man natürlcih die gesamten Einnahmen aus den vier Jahren Existenz der Solaranlagen der Holding schenkt, hat man klar kein Geld für die Anleihenzeichner.

      Bei der Photon Power AG stecken von mir die gesamten Ersparnisse, ... die Idee, das in Solarfeldern anzulegen, schien mir absolut sicher. Bislang überzeugen ja auch Technik und Erlöse. Dass die Aktöre das Geld anderwo verscherbeln, ist mir dabei nicht in den Sinn gekommen. ... hätte ich das nicht in Anleihen angelegt, wo ich bloß nachrangiger Gläubiger bin gegenüber Kreditinstituten, und die Aktöre ihr Geld als Privatvermögen eh in Sicherheit gebracht haben, Welches sie dann gegebenenfalls wieder als neugeründete GmbH anlegen - die ersten Verdächtigen, die die insolvente Power AG "zum Ramschpreis aufkaufen" wollen, wie Sie es befürchten, sind m.E. Kreutzmann, Welter und Heuser selbst. Siehe die neugeründete Photon-GmbH in Potsdam. Da bin ich leider dem schönen Prospekt auf den Leim gegangen, der unsere Investition in die Anleihen quasi als gemeinschaftliche Solaranlage anpries und habe mich nicht genug über die wirtschaftlichen Beteiligungsformen wie AG, GmbH, Genossenschaft, Anleihenzeichnen etc. kundig gemacht. Sondern einfach den netten kompetenten Menschen der Zeitschrift, die wir abonniert hatten, vertraut. ... .

      Ich denke, dass jetzt erst mal die Bilanzen auf den Tisch müssen und wir erfahren müssen, was da gelaufen ist.
      ... .
      Vor allem sehe ich aber keine Alternative dazu, das Insolvenzverfahren zu eröffnen, anders bekommen wir nämlich nicht die Bilanzen. Hier nachsichtig zu sein, haben die Verantwortlichen durch ihre bisherige Informationspolitik gegenüber den Gläubigern, denen sie laut Zeichnungsprospekt regelmäßige Infos versprochen hatten, verspielt.

      Interessant finde ich allerdings Ihre Idee von einer Genossenschaft, ... . Der Wert der Anlagen liegt ja nicht im Materialwert - bei den vielen pleite gegangenen Solarteuren der letzten Jahre kriegt man jetzt bei ebay ja neue Solarmodule zum absoluten Schleuderpreis, und gebrauchte zum Selbstabholen gibt es so gut wie geschenkt. Der ganze Wert der Power AG liegt in den Verträgen zur Einspeisevergütung. Das heißt, falls die Photon Power AG aufgibt, muss es eine lückenlose Nachfolge geben, welche die Verträge übernimmt. Sonst besteht die Power AG aus ein paar Stücken grüne Wiese, eine Halle im Nirgendwo und vergleichsweise wertlosen Modulen. Denn neue Verträge zur Einspeisung zu den derzeitigen Tarifen werdern viel, viel, viel weniger bringen. So eine Genossenschaft als Nachfolge zur Power AG klingt mir super.

      Warum denkt Kreutzmann nicht darüber nach, die Power AG direkt in das Eigentum der Gläubiger zu geben, wenn sie nicht zahlen kann? Wieso zum Beispiel hält die Holding 100% der Aktien, wieso konnten wir keine Aktien kaufen und damit ein Mitspracherecht bekommen?

      ... Kreditinstitute verscherbeln die Substanz gegebenenfalls an den Meistbietenden, ... Wer wartet die Solaranlagen, wer verwaltet die Einspeisevergütungen? Kreditinstitute sicher nicht.

      Das heißt, eine Gäubigergemeinschaft, die gegebenenfalls die Power AG als Genossenschaft übernehmen könnte, ... .

      Löschen
  10. Ich bin kein Anleger, aber ehemaliger Mitarbeiter der Photon und habe ein komplettes Gehalt im Zuge der ersten Insolvenz verloren. Alles was wir damals bekommen haben, war das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit.
    Als quasi "Insider" kann ich Ihnen also nur raten sich zusammen zu tun. Also so viele Geschädigte wie möglich. Fragen kostet ja bekanntlich nichts, aber Sie werden bei der Geschäftsführung der Photon und denen, die dort im Hintergrund agieren, auf Granit beißen. Ich spreche da aus Erfahrung. Wir wurden 2012 eiskalt abgebügelt oder sogar entlassen, als es um die Gründung eines Betriebsrates ging. Verhandeln oder sich einigen ist dort eben nicht angesagt. Glauben Sie mir, diskutieren lohnt sich da wirklich nicht. Ihnen wird nur weiter ein x für ein u vorgemacht.
    Dieses Unternehmen hat so viele Mitarbeiter, externe Unternehmen, Abonenten und Anleger geschädigt und kommt seit vielen Jahren mit dieser Masche durch.
    Mein Rat an die Anleger:
    Nehmen Sie sich direkt einen Anwalt oder gleich Mehrere. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, informieren Sie die Medien, kontaktieren Sie die Aachener Staatsanwaltschaft und klopfen Sie richtig auf den Busch. Bei Photon wird nichts zu holen sein, aber vielleicht bei den Banken! Als Einzelkämpfer haben Sie gegen die ehrenwerten Damen und Herren KEINE CHANCE!!! Da steckt sehr viel Kalkül dahinter.
    Ich kenne mich rechtlich da auch nicht so gut aus, aber müßten nicht zuerst mal die PV-Anlagen veräußert werden um damit Forderungen zu bedienen? Und dann gibt es doch eine Reihenfolge der Gläubiger oder? Da stehen wahrscheinlich das Finanzamt und externe Unternehmen ganz oben, aber dann sollten doch die Investoren bedient werden.
    Ich werde das weitere Geschehen auf jeden Fall mit größtem Interesse verfolgen und wünsche allen Anlegern viel Glück und Erfolg auf diesem steinigen Weg!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der "finale Showdown" wird wohl 2016 geschehen, aber die juristische Aufarbeitung und der Abschluß des Insolvenzverfahrens wird Jaaaaaaaaahre dauern.

      Beispiele - allerdings in anderer Größenordnung:

      1) Cargolifter (350 Millionen Anlegergelder + Subventionen verbrannt) Insolvenz 2002, Abschluß vorraussichtlich 2016 - also 14 Jahre danach.

      2) TelDaFax (700.000 Geschädigte um 50 Mio €) Hier der Wirschaftskrimi chronologisch:

      http://www.wiwo.de/teldafax-insolvenz-die-schande-der-strom-branche/12545184.html

      Eines ist sicher: Es wird noch lange dauern, aber die Photon-Drahtzieher werden wegen Insolvenzverschleppung, gewerbsmäßigen Betrug und Bankrotthandlungen angeklagt und verurteilt werden.

      Spannend wird noch, ob Geschäftspartner der Photon Power AG erhaltene Gelder an den Konkursverwalter zurückzahlen müssen, sofern sie Geschäfte trotz wissentlicher Schieflage der Photon tätigten.

      Zitat aus dem Link:

      "24. April 2015
      Die Partnerschaft mit Teldafax hat für Bayer 04 Leverkusen ein teures Nachspiel. Der Fußball-Bundesligist muss dem Insolvenzverwalter seines ehemaligen Sponsors 10,9 Millionen Euro zurückzahlen – plus zwei Millionen Euro Zinsen. Darauf einigte sich Bayer 04 nach einem zweijährigen Rechtsstreit mit dem Insolvenzverwalter von Teldafax. Dieser hatte Bayer 04 Leverkusen im April 2013 verklagt, weil das damalige Management des Fußballvereins schon frühzeitig von der Schieflage des Partners wusste – und trotzdem weiter Millionen kassierte. Dadurch seien andere Gläubiger geschädigt worden, zum Beispiel zehntausende von Kunden, denen Teldafax ihre Guthaben und Boni nicht auszahlte."

      Löschen
  11. aus dem wallstreet-Tread:

    "Grundsätzlich sollte man doch mal überlegen wer ist hier der Wolf und wer ist das Rotkäppchen. Wo sind die Gelder hingegangen und wer hat diese Gesellschaften verwaltet? Wie liegt die wahre Interessenslage von Frau Kreutzmann? Sie war im Aufsichtsrat nahezu aller Gesellschaften und ist somit vertraut mit dem Zahlenwerk. Warum kommt all dies erst jetzt heraus wenn die Forderungen der AG schon vor Jahren abgeschrieben wurden? Nun sollen alle auf Ihre Ansprüche verzichten zugunsten derer die die Situation verschulden und noch mehr den Verursachern mit neuem Geld helfen? Frau Kreutzmann, Ihre Updates sind ja ganz nett aber Ihre Ziele nicht im Sinne der Anleger. Erklären Sie erst mal wo das Geld letztendlich hin gegangen ist und wie Sie verantworten können das die Gelder entgegen der Versprechungen bei der Ausgabe der Anleihen nicht zum Bau der PV Anlagen verwendet wurden. Warum wurden Fremdkredite stattdessen aufgenommen? ..."

    AntwortenLöschen
  12. dito:

    "Verlässlichkeit Photon

    Die Abonnenten von Photon haben gültige Aboverträge. So wie es aussieht, wurden diese nicht informiert, dass die Hefte aktuell nicht mehr erscheinen. Geschäftsführerin der Photon Publishing GmbH ist Frau Kreutzmann. Soviel in Sachen Verlässlichkeit von Zusagen.

    Ich würde mein Abo von Photon, wenn ich es nicht mehr möchte (ich habe längst gar keines mehr), schriftlich per Einschreiben kündigen. Nur für die Zeichnung der Anleihen war ein Abo notwendig, nicht für das Halten der Anleihen.

    Auf http://www.photovoltaikforum.com/sonstiges-f13/umfrage-photon-erscheinungsverzug-akzeptabel--t5678-s210.html steht:

    'Eigentlich hat man ja einen Vertrag mit der Photon Publishing GmbH mit dem HRB Aachen 18023.
    Zumindest war das im Jahr 2013 und 2014 noch so.

    Und nun schreibt einen die Firma Photon International GmbH mit dem HRB Potsdam 28271 an....???? mit Rechnungsstellung per mail an die bei Photon-Control angegebene Adresse.

    Bisher erfolgte keine Info das die Firma gewechselt hat. bzw. wurde auch keine Datenfreigabe gegeben die persönlichen Daten an eine andere Firma weiter zu geben. Oder ist dies über die Holding-Struktur gedeckelt?
    Auch gab es keine Information ob sich die AGB geändert haben..??
    Wie ist denn hier überhaupt der Rechtsstatus??'

    Ich weiß nicht, ob es dabei um ein Abo geht. Doch es zeigt, dass die neue Firma bei welcher Frau Kreutzmann Geschäftsführerin ist, offensichtlich bereits operativ tätig ist, zumindest die Rechnung verschickt hat. (sofern das stimmt, was auf photovoltaikforum.com steht, doch ich wüsste nicht, warum das sich jemand ausdenken sollte)

    Grob gesagt: sofern Photon z.B. eine Zusage zur monatlichen Zeitschriftenlieferung nicht einhält, gibt es keine Rundmail von Frau Kreutzmann. Sofern Photon aber etwas möchte von bestimmten Gruppen, halt mal so, dass die Zinsen jetzt nicht gezahlt werden müssen oder halt mal 800.000 Euro, dann gibt es sehr viele Mails. Selbstverständlich ohne vorher alle Daten und Fakten auf den Tisch zu legen.

    Im Fordern sind sie echt klasse, beim Einhalten von eigenen Zusagen sind sie nicht gerade der Meister."

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sehr geehrter Herr ...,

      im März 2016 feiert PHOTON 20-jähriges Jubiläum!

      Die erste Ausgabe von "PHOTON - das Solarstrom-Magazin" erschien im März 1996. Das wollen wir feiern - mit einem großen Jubiläums-Sonderheft.

      Lesen Sie noch einmal die Highlights aus 20 Jahren unabhängiger Berichterstattung und Meilensteine der Photovoltaikgeschichte: Von den Anfängen der kostendeckenden Vergütung über die wahren Kosten der Photovoltaik bis hin zum explosionsartigen Wachstum des deutschen Marktes und der Auseinandersetzung um die Vergütungshöhe im EEG.

      Lesen Sie auch einen Ausblick auf die nächsten 20 Jahre - aus Sicht der PHOTON-Redaktion sowie aus Sicht international renommierter Photovoltaikexperten.

      Wir freuen uns darauf, die Turbulenzen der Vergangenheit hinter uns zu lassen und mit Ihnen zusammen eine außergewöhnliches Jubiläumsausgabe zu produzieren, die - wie schon die allererste PHOTON - beim Photovoltaiksymposium in Bad Staffelstein präsentiert werden wird. Beteiligen Sie sich mit einer Anzeige und freuen Sie sich über einen Jubiläumsrabatt von 30% auf den Standardpreis für Buchungen bis zum 15. Februar.

      PHOTON Titelbild Vorschau:
      www.photon.info/upload/Cover_20_Jahre_PHOTON_Jubilaeumsausgabe__5561.pdf

      PHOTON Deutschland Mediakit 2016:
      www.photon.info/upload/Mediadaten_PHOTON_Deutschland_5441.pdf

      Mit den besten Grüßen

      Nicolaus J. Yuan

      In den nächsten Tagen wird unsere neue Website online geschaltet. Seien Sie gespannt!

      PHOTON International GmbH
      Avantisallee 80
      52072 Aachen

      Vertriebsleiter
      Nicolaus J. Yuan

      Löschen
    2. Als ehemaliger Mitarbeiter der längst insolventen Photon Europe GmbH (später Photon Publishing GmbH) überraschen mich die Geschehnisse um die Photon Power AG nicht. Es war abzusehen, daß das "Projekt Avantis" (Photon Power AG, letztlich geschaffen, um innerhalb des einstigen Konsortiums Photon Liquidität herzustellen) in Kürze gegen die Wand fährt. Die entscheidenden Akteure sind in allen Insolvenzverfahren identisch. Die "Geldmaschine", wie man zur Gründungszeit der Photon Power AG intern im Verlag frotzelte, ist zum Stillstand gekommen. Nun tut sich eine neue Gesellschaft auf... wer Kreutzmann/Welter& CO kennt, der hat es erwartet. Umtriebig und mit erstaunlicher Energie (nicht aus sauberem Licht!) wird weiter gezogen und geprellt.

      Ich vermute stark:

      Auch die neue Photon wird Schulden machen, nicht bezahlen, insolvent und für Schlagzeilen sorgen.

      Wetten dass?

      Löschen
    3. Ja also Herr Vertriebsleiter, da hol mich doch der Geier. Die Photon geht ins dritte Jahrzehnt. Wir jubeln und frohlocken alle, vor allem die ehemaligen Mitarbeiter, Abonnenten und Anleger. Na herzlichen Glückwunsch aber mal!
      Kann ich bitte direkt ein Abo abschließen und nach Möglichkeit auch noch ein paar Anleihen zeichnen?
      Verzeihen Sie mir bitte die Entgleisung. Aber mal im Ernst...was glauben Sie damit zu erreichen, diesen Post hier einzustellen, ausser Spott und Hähme? Die die hier lesen und schreiben, wissen sehr wohl über die Geschehnisse der letzten Jahre Bescheid. Sie sollten daher nicht auf allzu große Jubelstürme hoffen. Und das Photon unter dem xten neuen Namen, mit einer handvoll Unbelehrbarer, sich immer noch irgendwie am letzten Strohhalm festhält, ist hier auch wohlbekannt.
      Machen Sie doch einfach mit Ihrem Dutzend Mitarbeitern weiter und hoffen Sie, dass irgendwann Gras über die Sache wächst. Das dürfte aber noch weitere 20 Jahre dauern.
      In diesem Sinne...wir werden weiter beobachten, berichten und versuchen Licht ins Dunkel zu bringen.
      Aber wenn Sie, Herr Vertriebsleiter, dass hier tatsächlich selbst gepostet haben, sollten Sie Ihr Handeln vielleicht noch mal überdenken!
      In diesem Sinne, auf die nächsten 20.
      Grüße aus Atlantis, Atlantisallee, Wolkenkuckuksheim.

      Löschen
  13. In 30 Jahren Photon insgesamt über 40 Insolvenzverfahren - das ist schon eine besondere "Leistung".

    Oft unseren Staat bezahlen lassen (3 Monate Insolvenzgeld für Mitarbeiter), Geschäftspartner geprellt, Abonnenten ebenso.

    AntwortenLöschen
  14. Ich suche folgende Informationen:

    1- ist die Photon international GmbH Teil der Photon Holding AG

    2- Warum gab es diese Veränderung von der Photon Publishing zur Photon international GmbH?

    3- Hat die Photon Holding die Markenrechte an die Photon international GmbH lizensiert oder verkauft?

    3- Sehe ich es richtig, dass die Abonenntendaten (Newsletter und Print-Ausgaben) der Photon Publishing GmbH gehörten, die sie von der insolventen Europe gekauft hat?

    4- Hat die Photon Publishing die Abonenntendaten (Newsletters und Printmagazin) an die Photon international verkauft?

    Weiß jemand was?

    AntwortenLöschen
  15. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  16. Ist eine Insolvenzverschleppung im Zusammenhang mit der PHOTON POWER AG auszuschließen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Meiner persönlichen Meinung nach ist dies nicht auszuschließen. Undenkbar scheint mir dies nicht.

      Löschen
  17. Auszug aus einem Beitrag
    (Nutzer:ktpv am 14.01.16 15:11:33 Beitrag Nr.47)

    "Existiert eigentlich Hr. Heuser, der nominelle Geschäftsführer der "Photon Power AG" noch? Ich habe bisher keine Stellungnahme von ihm gesehen. Eigenartigerweise wurde ja auch die Insolvenz der "Photon Power AG" nicht von ihm angemeldet, sondern von der Aufsichtsrätin Frau Kreutzmann. Offensichtlich regiert Frau Kreutzmann alle Firmenteile im Alleingang?"

    Ich war langjähriger Mitarbeiter innerhalb der Photon Gruppe. Beruhend auf die Kenntnis der damaligen Verhältnisse und Strukturen, sowie die persönlichen Verbindungen zwischen den maßgeblichen Akteuren, ist die Antwort für mich eindeutig:

    Frau Annegret Kreutzmann hatte in allen Photon Gesellschaften das letzte Wort. Im Zuge der Insolvenz der Photon Europe GmbH / Übergang zur Photon Publishing GmbH wurde dies für uns Mitarbeiter überdeutlich.

    Wie sich das Verhältnis zwischen Herr Ralf Heuser und Frau Kreutzmann heute darstellt ist mir nicht bekannt. Während des Insolvenzverfahrens der Photon Europe GmbH schien das Verhältnis sehr angespannt. Dem Vernehmen nach fürchtete Herr Heuser damals "um seinen Kopf", mutmaßlich wohlwissend, daß mindestens zweifelhafte Transaktionen zwischen der Photon Power AG und anderen Photon Gesellschaften offenbar werden.

    Allen von Photon bzw. deren Akteuren finanziell Geschädigten (zu denen ich auch gehöre) wünsche ich Gerechtigkeit.

    Danke an den photonwatch-blog für die
    Arbeit.



    http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1221198-41-50/anleihen-photon-power-ag-geld-anleger-gefahr

    AntwortenLöschen
  18. Passend zum 20-Jährigen Jubiläum des Solarstrom-Magazins PHOTON in diesem März:

    Der Eigner der vormals an Photon vermieteten Lager/Büro-Halle in der Jülicherstr. hat die nächtliche Beleuchtung des PHOTON-Schriftzuges an der Außenwand abgeschaltet!

    So entfällt der nächtliche Eigenverbrauch für die potemkinsche PHOTON-Illumination.

    Da die "hinterlassene" PV-Anlage sicher weiter Erträge einspeist, kann Photon schneller die vermutlich hinterlassenenen Mietschulden abbauen.

    AntwortenLöschen
  19. 2 Fragen:

    Ist Andreas Lohse noch für Photon aktiv?

    Laut DENIC-Abfrage (Abfrage der Domain photon.de) ist ein Benno Wloch als Technischer Ansprechpartner & Zonenverwalter involviert. Ist dies aktuell? (Letzte Aktualisierung der DENIC Informationen 30.06.2015)

    AntwortenLöschen
  20. Nein,
    Benno Wloch ist schon länger nicht mehr bei Photon. Auch meinen Namen finde ich mit Verbindung zu Photon, wenn ich danach suche.
    Wie es bei Herrn Lohse aussieht, weiß ich nicht.

    AntwortenLöschen
  21. DIE SONNE SCHEINT FÜR PHOTON! :-)))))

    IHR NEIDER STEHT IM SCHATTEN!

    AntwortenLöschen
  22. Da steh ich lieber im Schatten als in den Miesen! :-)))

    AntwortenLöschen
  23. Sollte langsam bekannt sein: Der beste Schutz vor Hautkrebs und bösartigen Geschwüren ist der Schatten.

    AntwortenLöschen
  24. Reguläres Insolvenzverfahren eröffnet:
    https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=e2357a719b189dae729e52ca2456c78f&datei=gerichte/nw/agaachen/15/0092_IN00299_15/2016_03_16__07_40_45_Eroeffnung_Insolvenzverfahren.htm

    AntwortenLöschen
  25. Das Amtsgericht Aachen hat das Insolvenzverfahren der Photon Power AG am Dienstag eröffnet. Die Richter bestellten den Rechtsanwalt Claus-Peter Kruth von der Kanzlei Andres Partner zum Insolvenzverwalter. Dieser sei auch bereits der vorläufige Insolvenzverwalter gewesen und habe sich einen Überblick über die wirtschaftliche Lage des Betreibers von Photovoltaik-Anlagen verschaffen können. Der Geschäftsbetrieb laufe seit der Verfahrenseröffnung im Dezember 2015 uneingeschränkt weiter, teilte der Insolvenzverwalter am Donnerstag mit. Es sei das Ziel, „eine bestmögliche Lösung für das Unternehmen und die Gläubiger zu finden“. Gespräche über Restrukturierungs- und Verkaufsoptionen mit dem Vorstand liefen bereits. Das Unternehmen habe keine Beschäftigten, der Vorstand führe den Geschäftsbetrieb, hieß es weiter. Ein Investorenprozess ist nach Angaben von Kruth bereits angestoßen worden.

    Von der Zahlungsunfähigkeit der Photon Power sind rund 500 Gläubiger, die Anteile an den drei 2011 ausgegebenen Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 7,5 Millionen Euro erworben haben, wie es weiter hieß. Die Gläubiger sei bereits über das weitere Vorgehen vom Insolvenzverwalter informiert worden. Das Amtsgericht Aachen werde zudem kurzfristig eine Versammlung für diese Gläubiger einberufen. Auch dort werde es um das weitere Vorgehen des Insolvenzverwalters gehen.

    Die Photon Power betreibt nach Angaben von Kruth sechs Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 6,1 Megawatt in Deutschland, an dem das Unternehmen anteilig beteiligt ist oder ihm zu 100 Prozent gehören. 2011 seien dazu die drei Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten und Verzinsungen ausgegeben worden. Diese seien zum Teil von den Abonnenten des Magazines Photon gezeichnet worden. Die Photon Power habe im vergangenen Jahr einen Umsatz von knapp über 1,2 Millionen Euro erwirtschaftet, im Wesentlichen aus der Solarstromerzeugung. Das Unternehmen sei eine 100-prozentige Tochter der Photon Holding GmbH, die sich seit Juli 2014 in der Insolvenz befindet.

    Quelle: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/amtsgericht-aachen-erffnet-insolvenzverfahren-der-photon-power_100022442/

    AntwortenLöschen
  26. heute morgen bzw bis jetzt noch kein Photon-Newsletter.

    Zufall?

    Oder "zieht man nur mal wieder um" ?

    Oder hat ein Provider den Netzstecker gezogen?

    AntwortenLöschen
  27. Ein böses Erwachen, Herr Heuser? Sie haben es besser gewußt, es befürchtet, nichts unternommen. Mit gehangen - mit gefangen.

    AntwortenLöschen
  28. ZUR ERINNERUNG:
    KOMMENTARE IM PHOTONWATCH- BLOG

    ... der Niedergang der Photon Power AG war absehbar, wurde von mutmaßlichen Mitarbeitern der unlängst insolventen Schwesterfirmen unter dem Dach von PHOTON erwartet!


    Anonym 22. April 2013 um 08:27

    Offenbaren Sie sich Herr Heuser, bevor es zu spät ist! Machen Sie reinen Tisch und überlassen Sie die Aufklärung nicht Dritten und Vierten!



    Anonym22. April 2013 um 19:54

    Der nette Ralf ist mittendrin. Aus der Nummer kommt er nicht mehr raus. Kann sich beim smarten Michael, der drallen Anne und dem schlauen Philippe bedanken. 

    Mir aber scheißegal. Fühl mich von dem ganzen Quartett verarscht und ausgenutzt. Das war Teamwork

    [Zitat Ende]

    Jedem ist zu empfehlen die sehr aufschlussreichen Kommentare aus 2013 (Insolvenz der Photon Europe GmbH) zu lesen!

    AntwortenLöschen
  29. Wen interessiert es, wenn gerade einmal rund 500 Anleger voraussichtlich alles verlieren? Was sind schon 7.500.000 Euro, wenn es doch um die Vision einer lebenswerten Welt und sauberer Energieversorgung geht? Photon macht weiter.

    AntwortenLöschen
  30. Nanu - wieder mal die Briefkastenadresse geändert, oder etwa "richtig" umgezogen?

    Denn seit 4. April steht im newsletter:

    PHOTON International GmbH
    Brunenstraße 145
    10115 Berlin

    ( Peinlich: Es ist die Brunnenstraße, also mit 2 x n )

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Weiterhin steht "Brunenstraße" im heutigen Newsletter.

      Ist eh eine Briefkastenfirma, da Tel-Nr von Avantis-Aachen.

      Impressum von photon.info:

      PHOTON International GmbH
      Brunnenstraße 145 - 10115 Berlin - Deutschland
      HRB 28271 - Potsdam - CEO Annegret Kreutzmann
      Telephon +49-241-4003-0
      E-Mail info@photon.info

      PHOTON Consulting LLC
      200 Clarendon Street, 50th Floor
      Boston, MA 02116 - USA
      CEO Michael Rogol
      Telephon +1-617-874-5500
      E-Mail info@photonconsulting.com

      PHOTON Power AG
      Avantisallee 80 - 52072 Aachen - Deutschland
      HRB 16441 - Vorstand Ralf Heuser
      Telephon +49-241-4003-122
      E-Mail anleihe@photon.info

      Löschen
    2. Fehler korrigiert - nach gut 2 Wochen "Brunenstraße".

      Ach wie pingelig war Photon dereinst:
      Wenn bei einem Wechselrichter ein Elektrolytkondensator schief auf die Platine saß, oder Vergußmasse bei einem Trafo mager drauf war, wurde das moniert.

      Löschen
  31. ********** 20 Jahre PHOTON **********
    Jubiläumsausgabe zum kostenlosen Download!

    11.04.2016: Vor 20 Jahren erschien mit der Ausgabe März/April 1996 das erste PHOTON-Heft. Die aktuelle Ausgabe enthält daher einen ausführlichen Sonderteil mit Artikeln aus 20 Jahren Photovoltaikgeschichte.

    Das Heft steht für alle Abonnenten und Newsletter-Leser zum kostenlosen Download bereit:
    news.photon.info/documents/magazines/PD/PHOTON_D_2016-03.pdf

    Für September plant die Redaktion außerdem einen Ausblick auf die nächsten 20 Jahre: Wo steht die Photovoltaik und die Energiewende im Jahr 2036? Leserinnen und Leser, die sich mit eigenen Ideen und Beiträgen beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen. Schreiben Sie einfach eine Mail an »redaktion@photon.info«. Sämtliche in der Jubiläumsausgabe zitierten Artikel können auch in voller Länge als E-Book »20 Jahre PHOTON« mit mehreren Hundert Seiten Umfang zum Preis von 9,90 Euro (Abonnenten) beziehungsweise 19,90 Euro (Nicht-Abonnenten) bestellt werden.

    AntwortenLöschen
  32. Neueintrag am 3. September 2015 in Luxemburg!

    PHOTON Holding SA

    Op der Heckmill 31
    6783 Grevenmacher
    Luxemburg

    Nummer im Registre de commerce et des sociétés:
    B 199.660, Rechtsform: Société Anonyme

    AntwortenLöschen
  33. Neueintragung 03.11.2015 Amtsgericht Potsdam AZ: HRB 28397 P
    PHOTON Service GmbH, Potsdam,

    Behlertstraße 3 A, 14467 Potsdam.
    Gegenstand: Dienstleistungen für Verlagsgesellschaften. Kapital: 25.000,00 EUR. Geschäftsführer: Kreutzmann, Annegret, *06.07.1971, Kelmis OT Hergenrath, Belgien.
    Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung; Gesellschaftsvertrag vom: 28.07.2015

    dito:

    Neueintragung PHOTON Service GmbH

    Anschrift: Behlertstraße 3 A, 14467 Potsdam
    Geschäftsführer: Annegret Kreutzmann, Kelmis OT Hergenrath
    Handelsregister: Amtsgericht Potsdam HRB 28397 P
    Gründungsdatum: 05.11.2015
    Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
    Branche: Dienstleistungen für Verlagsgesellschafte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Hydra PHOTON stirbt - und gedeiht "wie auf Vorrat":

      Neueintragungen 22.09.2015
      HRB 28269 P: PHOTON Production GmbH, Potsdam, Behlertstraße 3 A, 14467 Potsdam.
      Gegenstand: Redaktionsdienstleistungen für Verlagsgesellschaften; Kapital: 25.000 EUR. Geschäftsführer: Kreutzmann, Annegret, *06.07.1971, Kelmis, Belgien Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung; Gesellschaftsvertrag vom: 28.07.2015

      Löschen
    2. Photon hat jetzt hier
      siriusfacilities.com/de/konferenzzentren/aachen
      ein kleines Büro im Gewerbegebiet Würselen (Aachener Kreuz).

      Adresse: Adenauerstraße 20, 52146 Würselen

      Photon hat aber dort kein Firmenschild und keine Klingel im Sirius Europark Aachen. Gebäude A3 zweite oder dritte Etage linke Seite. Es ist nur ein Büro und eben sehr gut versteckt.

      Gebäude liegt mit der Längsseite an der Adenauer Straße. Laut Karte ist es die Carlo Schmid Straße. Es ist ein größerer Komplex.

      Es ist die letzte Zufahrt und auf der Seite zur Autobahn hin.

      Löschen
  34. Auf Photon.info wird das Cover des Hefts 6/2016 abgebildet. Gibt es das in echt oder nur in der Gedankenwelt der AK

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Im Newsletter steht:

      "23.05.2016: Photovoltaik könnte schon heute die wichtigste Energiequelle sein, und zwar auch in Ländern mit eher mäßiger Sonneneinstrahlung wie zum Beispiel in Deutschland. Schon eine Anpassung gängiger Renditerechnungen an die reale Lebenserwartung moderner Solarmodule brächte ganz neue Resultate.

      In der Juni-Ausgabe von »PHOTON – Das Solarstrom-Magazin« werden die Zusammenhänge analysiert. Das Heft wird in diesen Tagen versandt und steht für Abonnenten außerdem sofort zum Download bereit; der erforderliche Internet-Link wird per E-Mail zugesandt."

      Und sonst? Am letztes Jahr aufgegebenen Bürotrakt neben dem Lager prangte bis vor paar Tagen ein photon-Schriftzug (bis dieses Frühjahr sogar nachts beleuchtet). Nun ist diese Außenwerbung das entfernt.

      Doch sieht man am verbliebenen Schmutzschatten noch "photon".

      Irgendwie sind sie die Untoten - bis daß die Sonne verglüht ...

      Löschen
    2. Bei den vielen Umzügen kommt Photon natürlich mit den Ummeldungen kaum hinterher, hier von Potsdam nach Berlin:

      Gericht Amtsgericht Potsdam
      HR-Nummer HRB 28271 P
      Art der Eintragung Veränderungen
      Datum 18.05.2016
      Auszug HRB 28271 P: PHOTON International GmbH, Potsdam, Brunnenstraße 145, 10115 Berlin. Inländische Geschäftsanschrift: Brunnenstraße 145, 10115 Berlin; Rechtsverhältnis: Der Sitz der Gesellschaft ist nach Berlin verlegt (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 176548 B)

      Löschen
    3. dito:

      Handelsregisterveröffentlichung vom 02.08.2016
      Amtsgericht Potsdam, HRB 28373 P
      Datum 18.07.2016
      Auszug HRB 28373 P: PHOTON Distribution GmbH, Potsdam, Brunnenstraße 145, 10115 Berlin. Inländische Geschäftsanschrift: Brunnenstraße 145, 10115 Berlin; Rechtsverhaeltnis: Der Sitz der Gesellschaft ist nach Berlin verlegt (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 178369 B)

      Löschen
  35. Brauchen Sie einen Kredit? Sie benötigen Ihre Schulden zu bezahlen? Sind Sie in einer finanziellen Schlamassel? haben Sie Mittel benötigen, Ihr eigenes Unternehmen gründen? Haben Sie einen niedrigen Kredit-Score und Sie finden es schwer Kapital Darlehen von lokalen Banken oder anderen Finanzinstituten zu erhalten? wir sind legitim und akkreditierte Darlehen Kreditgeber . Wir machen aus guten Darlehen aller Art in einer sehr schnellen und einfachen Weg, persönliche Darlehen, Darlehen, Schüler endarlehen , Geschäft-Darlehen, Investor Darlehen, Auto Darlehen, Schuldenkonsolidierung . aufhören zu suchen und kontaktieren Sie uns per Mail: brucknerloanfirm@gmail.com für die beste und gesichertes Darlehen heute

    Hinweis: Alle Antworten sind zu richten an: brucknerloanfirm@gmail.com


    AntwortenLöschen
  36. Achtung Darlehen Antragsteller,

    Willkommen bei ANDREA SMITH'S FINANZIERUNG INC. Als Teil seines Wohlfahrtspaket ist ein Geschäft und persönlichen Kredit-Angebot mit einem Zinssatz von 3% ohne ohne Bonitätsprüfung anbietet. Das ist es, Menschen zu erreichen ihre finanziellen objectives.Interested Menschen zu helfen, sollten Sie uns auf andreasmithfinancialloanfirm@gmail.com eine E-Mail

    * Privat Darlehen
    * Business-Darlehen
    * Loan Schuldenkonsolidierung
    * Verbessern Sie Ihr Zuhause

    ANWENDUNG:

    1) Name:
    2) Präfix (Herr, Frau, (MS).
    3) Name:
    4) Nachname:
    5) Adresse:
    6) Land:
    7) Status:
    8) Telefonnummer:
    9) Mobile:
    10) Beruf:
    11) Betrag als Darlehen benötigt:
    12) Dauer des Darlehens:
    13) Der Zweck des Darlehens:
    14) Haben Sie sich beworben vor:

    E-Mail:: Alle Antworten sind zu richten an andreasmithfinancialloanfirm@gmail.com Darlehenszins von 3% ohne zusätzliche Garantie. Das ist es, Menschen zu erreichen ihre finanziellen objectives.Interested Menschen zu helfen, sollten Sie uns auf eine E-Mail andreasmithfinancialloanfirm@gmail.com Sobald wir die Anfrage erhalten, dann werden wir Ihre Kreditantrag bearbeiten zur Genehmigung

    Mit freundlichen Grüßen,
    Herr Andrea Smith
    Ansager

    AntwortenLöschen
  37. -
    Sind Sie im Leben frustriert. Welche Art von Reichtum wollen Sie? Heute hat das Luzifer uns bestellen Mitglied in sein Reich zu bringen. Sind Sie müde von Armut und jetzt wollen Sie Ruhm, Macht und riches.Our magische Kräfte jenseits der Vorstellungskraft sind. wir könnten in Bezug auf Magie in Ihrem Namen tun, Ihre finanzielle Situation, zukünftiger Ereignisse oder was auch immer Ihnen wichtig ist. wir haben die Macht, und wir nutzen die Kraft. wir sind Illuminaten, und wir konnten den Lauf des Schicksals verändern. Lernen Sie uns und wir werden Ihnen helfen. Sagen Sie uns, was Sie wollen und wir werden über unsere Arbeit gehen. Ist es jemand oder etwas, das Sie haben wollen? Haben Sie Reichtum wollen (Wollen Sie Ihr Bankkonto wachsen ?, Mittel benötigen, das gute Leben zu genießen? Müde von Arbeit hart und immer wissen, wo?) Oder Glück? die Macht der Gesellschaft begrüßt Sie .. Kontakt Illuminati Initiation illuminati nach Hause schicken Sie uns Ihre wichtigsten Wunsch und wir werden unsere Kräfte zu Ihren Gunsten. Wenn die Online-Bestellformular ausfüllen, müssen Sie Illuminaten zu sagen, was Sie wollen! Kontaktieren Sie uns per E-Mail: illuminategodfather@gmail.com

    VORTEILE FÜR NEUE MITGLIEDER gegeben, die ILLUMINATI JOIN.
    1.A Cash Reward von $ 500.000 USD USD.
    2.A New Sleek Traumauto auf USD $ 300.000 USD geschätzt.
    3.A Dream House gekauft im Land Ihrer Wahl.
    4.One Monat Urlaub (voll bezahlt) zu Ihrem Traumtouristenziel.
    5.One Jahr Golf Mitgliedschaft Paket.
    6.Ein V.I.P Behandlung in allen Flughäfen der Welt.
    7.Ein Gesamt Lebensstil ändern.
    8.Access zu Bohemian Grove.
    9.Monthly Zahlung von $ 1.000.000 USD auf Ihr Bankkonto jeden Monat als Mitglied
    10.One Monat gebucht Termin mit Top 5 weltweit führenden Unternehmen und Top 5 Prominente in der Welt.

    AntwortenLöschen
  38. Aus dem PHOTON-Newsletter vom 31.08.2016:


    PHOTON ist wieder am Kiosk erhältlich

    31.08.2016: Ab 1. September ist »PHOTON – Das Solarstrommagazin« wieder an gut sortierten Kiosken und im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.
    Themen der aktuellen September-Ausgabe sind unter anderem: Solarstrom für Mieter; Betriebsführung: Instandhaltung und Wartung bei Photovoltaikanlagen; Silizium: Produktion von Solarsilizium mit Fließbettreaktoren; Weiße Solarmodule: PV-Folien zur Gebäudeintegration.
    Ein kostenloses Probeheft können Sie unter unten stehendem Link bestellen.
    www.photon.info/de/bestellformular

    AntwortenLöschen
  39. Natürlich wollte ich mir die aktuelle Ausgabe sofort am Bahnhof kaufen. Die gab es dort jedoch nicht. Überprüfen Sie bitte Ihre Aussage.

    AntwortenLöschen
  40. Bekommen sie auch am 1.September nicht! Kennen sie nicht!

    AntwortenLöschen
  41. Auch wenn man es kaum glauben kann: Photon 9/2016 ist als gedrucktes Heft seit 31. August in größeren Bahnhofspresseshops, z.B. in Aachen HBf. erhältlich!
    Also sogar 1 Tag vor September ;-)

    In Aachens größter Buchhandlung (Mayrische), war das Heft am 1. September nicht erhältlich und dem Bestellsystem unbekannt.

    Nun, die 4,60 € habe ich aus Neugierde gegeben und kann so rapportieren:

    "Magere" 68 Seiten. Allerdings mit recht viel Inhalt, da nur 7 Seiten Fremd-Werbung, 2 Seiten-Photon-Werbung und das 5-seitige PV-Firmenverzeichnis abgehen.

    Laut Impressum:

    Herausgeber: Welter
    Anzeigen: Yuan
    Chefredaktion: Kreutzmann, Siemer
    Redaktion: Bellini, Lohse, Knoll, Naujoks, Kreutzmann, Lohse
    Red. Mitarbeit: Brahms sowie eine Kanzlei aus Berlin
    Redaktionsassistenz/Layout/Bild: Naujoks, Fischer, Schilling

    AntwortenLöschen
  42. - Die Bahnhofspresse in Dortmund HBf hat 8 Hefte erhalten,
    - in Köln HBf ebenfalls (dort gibt es aber 3 Verkaufsstellen, nur die am Haupttunnel führt Photon, wohl aus Platzgründen)

    AntwortenLöschen
  43. aus dem newsletter vom 21.09.2016:

    Ein echter Öko-Stromer soll das von der Münchener Sono Motors GmbH entwickelte Elektroauto »Sion« werden. In die Karosserie sind Solarzellen mit 1,1 Kilowatt Gesamtleistung integriert, die den Sechssitzer auch ohne Halt an der Ladestation mit Energie versorgen könne. In der Oktober-Ausgabe von PHOTON wird das Konzept ausführlich vorgestellt.

    Außerdem im Heft:
    - 2,91 US-Cent für eine Kilowattstunde Solarstrom: Photovoltaik unterbietet die Konkurrenz bei Kraftwerksausschreibungen.
    - Ein aufklebbares Montagesystem soll den riesigen Markt für Foliendächer aufrollen.
    - Kein eigener Zähler mehr: Das neue Messstellenbetriebsgesetz entzieht Anlagenbetreibern die Zuständigkeit für das »Messen und Wiegen« ihres Solarstroms.

    Diese und viele weitere Themen finden Sie in PHOTON – Das Solarstrom-Magazin Nr. 10-2016.

    AntwortenLöschen
  44. Na, t(r)oller Hinweis!

    Ich wollte das Oktober-Heft heute am Bahnhof kaufen - und fand es nicht unter "Bauen und Wohnen".
    Personal schaute im PC nach: "Lieferung voraussichtlich am 12. Oktober"

    Kommt also dann "wie gewohnt" mit halb-abgelaufenen Monatsterminen...

    AntwortenLöschen
  45. http://www.spiegel.de/karriere/gehalt-zu-spaet-so-bekommen-sie-schadensersatz-a-1109691.html

    Wenn es danan ging, hätte ich vom Welter gut 320-360 Euro bekommen müssen...aber damals gab es das noch nicht. Woher hätte er es den auch nehmen sollen :-)
    Falls ich ihn irgendwann noch einmal sehe, bekommt er aber was zu hören. Falls er jemals verknackt werden sollte, gehe ich ihn besuchen und futtere vor seinen Augen ein Big-Mac Menü :-D

    AntwortenLöschen
  46. Wollte heute das Heft kaufen, steckte nicht am vom früher gewohnten Ort. Zur Theke, nachschauen lassen.
    "Oktober: Lieferung auf unbestimmte Zeit verschoben.
    September: kamen 10 Stück, 9 verkauft. Ich hol Ihnen die letzte Photon."
    Schließlich haben die zu zweit gesucht: "Versteckt oder geklaut".

    Und dann:
    "Tut uns leid, hat wohl einer 'mitgehen' lassen."

    AntwortenLöschen
  47. Ein gedrucktes Oktober-Heft ist weiterhin nicht erhältlich.

    AntwortenLöschen
  48. WANN NEHMEN SIE ENDLICH ZUR KENNTNIS, DASS SIE, HERR DOBELMANN ALS BETREIBER DIESES BLOGS, GEWERKSCHAFTSFUNKTIONÄRE UND ANGEBLICH "GESCHÄDIGTE" NUR VERLIERER DER GESCHICHTE SIND?
    SCHLIESSEN SIE DIESEN BLOG DOCH ENDLICH!

    AntwortenLöschen
  49. HALT STOP! Jetzt reicht es!
    Nein, nein, jetzt rede ich! Der Blog ist sauber!
    DAS BLEIBT ALLES SO, WIES HIER IST, UND DA WIRD SICH HIER NICHTS DRAN RÜTTELN, EGAL OB DU HIER BIST UND NICH! WEISST WAS, OBS DIR NUN PASST, ODER NICH, DER BLOG BLIEBT SO, WIE ER IS!
    UND JETZT HÄLST DU DIE ***!!! DU OBER ... ÄHH ZICKE!!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sie entlarven sich selbst als Schmutzfinken, Neider und Versager, die es allesamt nicht vermochten der Vision einer solaren Zukunft zu folgen. Nicht ein Bruchteil dessen, was hier in diesem lügenhaften Billig-Blog zu kesen steht, entspricht der Wahrheit. Nicht einmal verlieren können Sie fair. Machen sie doch weiter. Lügen und geifern sie. Ziehen sie ein ehemals erfolgreiches Unternehmen in den Dreck. Die Karawane zieht weiter. Es ist ja Karnevalssaison im Rheinland. Sie und die ach so enttäuschten Ehemaligen von Photon sind die Narren, pardon -die Clowns.

      MfG

      Löschen
    2. Es mag vielleicht nicht die gesamte Wahrheit hier stehen und es mag auch Anti-Photon gefärbt sein.
      Photon war mal eine erfolgreiche Zeitschrift und es wäre auch möglich gewesen, eine solche Zweitschrift erfolgreich in Aachen zu erstellen. Allerdings war der Größenwahn zu groß nd bekam dem ein oder anderen nicht.
      Beispiele?
      Nicht jeder braucht ein Notebook und 30" Monitore
      Firmenhandys für jeden - warum? Meins wurde mehr als einmal aufgrund nicht bezahlter Rechnungen gesperrt
      Backup auf Festplatten und DVDs - na ja, unsicherer geht es fast nicht
      Deduplizierung ist anerkannt, sicher und spart eine Menge Festplattenplatz ein - aber davon wollte ein Defacto Geschäftsführer ja nichts wissen
      Dessen Excel Wissen war ja auch noch, das es nicht mehr als 65536 Zeilen kann - auch das war veraltet
      Eine zu große IT Abteilung, der ganze Laden ist zu schnell gewachsen. Der fehlende Datenschutz (im CRM war jeder Klick nachvollziehbar) und VNC ohne Userabfrage sind ebenfalls nicht zu vergessen. Wie die Lizenzsituation der benutzten Software war, erwähne ich jetzt nicht. Auch eindeutige Lizenzabkommen von Microsoft wurden so umgedeutet und interpretiert, das man nichts zahlen muss und es für einen selber gut ist.
      Es hätte funktionieren können, wenn der Größenwahn abgeschaltet worden wäre und man ehrlich gegenüber den Mitarbeitern gewesen wäre. Aber selbst als der Insolvenzverwalter sich vorstellte, log Herr Welter die versammelte Belegschaft an!
      Gerne können sie mir Kontaktdaten geben, dann treffen wir uns mal in Aachen und ich vertrete meinen Standpunkt persönlich.

      Löschen
    3. Ich kann mich Ihrer Meinung größtenteils nur anschließen, auch wenn mir der Kommentar etwas zu IT-lastig war. Aber IT-lastig war aber vieles bei Photon.
      Was Sie, lieber Anonym vom 13. Nov. da schreiben, zeugt entweder von Unwissenheit oder Blindheit, beides spricht nicht für Sie! Wie können Sie Mitarbeiter eines Unternehmens, die einer Insolvenz zum Opfer fallen, als Versager bezeichnen? Die Versager sind in bei fast JEDER Insolvenz doch wohl in der Geschäftsführung zu suchen! Und da stimme ich meinem Vorredner zu: Das Geld wurde mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen, statt in guten Zeiten Rücklagen zu bilden. Als dann keine Gehälter mehr kamen, wurden doch ernsthaft Mitarbeiter gefragt, ob sie denn keine Rücklagen hätten!!! Dazu fehlen mir noch heute die Worte.
      Die gute Sache, die Anfangs im Fokus stand, war ohne Zweifel eine solche. Das Aachener Modell und die Förderung der PV-Technologie ist sicher lobenswert. Die PV Branche hat einige Jahre einen riesigen Boom erlebt. Das kam auch Photon zugute. Doch wie mein Vorredner sagte, hat das auch zu einem gewissen Größenwahn geführt, geschürt durch die Geldgier einiger schwarzer Schafe der Branche und einem starken Konkurrenzkampf innerhalb der Branchenmedien. Konkurrenzkampf gibt es auch in der Branche, in der ich heute arbeite, aber dort gilt das Motto "Leben und leben lassen!".
      Zu glauben, man könne einfach mal die renomierte Intersolar "platt" machen, war ziemlich naiv und wurde bitter bestraft!
      Am Ende blieben über 150 Mitarbeiter auf der Strecke, mit ausstehenden Gehältern, Arbeitslosigkeit, finanziellen Sorgen und Angst vor der Zukunft. Damit ist nicht zu spassen und wenn so etwas bei Opel in Bochum geschieht, bangt das ganze Land um die Angestellten.
      Überzogene Eitelkeit und Arroganz, gibt niemandem das Recht, mit der Existenz unschuldiger Mitarbeiter zu spielen!

      Löschen
    4. Meine IT Lastigkeit rührt daher, weil ich in der IT saß.
      Erinnere mich noch gut an mein Gefühl, als ich meiner Tochter auf dem Weihnachtsmarkt ihren Namen nicht als kleine Holzeisenbahn kaufen konnte - obwohl ein einzelner Buchstabe nur 80 Cent kostete - an die angelaufenen Dispozinsen von damals denke ich gar nicht erst.
      Man hätte viel früher versuchen müssen (falls es jemals versucht wurde) das Ruder rumzureißen! Der wehrte Herr Welter wird genug Geld gesammelt haben. War interessant, wie die Staatsanwältin mit Polizei bei mir im Büro dem Welter ordentlich die Stirn geboten hat und er mit Anwalt versuchte die Daten im Haus zu halten :-) Zitat des Polizisten/Staatsanwältin: "Aus Freck nehme ich jetzt einfach alles mit!"

      Hat jetzt nichts mit der Sache zu tun: Erinnere mich an eine interne IT Diskussion wo es darum ging, das Rüstzeit auch schon Arbeitszeit ist. Bei meinem Standpunkt bleibe ich, bei Handwerkern ist es ja genau so.

      So lieber Anonym vom 13.11 - wie kann man mit Ihnen persönlich in Verbindung treten um ihnen mal persönlich mitzuteilen wie es ist, wenn man die Miete kaum zahlen konnte und schauen musste, wie man mit dem nicht oder erst nach Wochen und nur mit betteln vorhandenem Gehalt versuchte über die Runden zu kommen? Oder fehlt Ihnen etwa die Courage?

      Löschen
  50. Ein gedrucktes Oktober Heft gab's nicht.

    Immerhin erschien am 28. 10. das November-Heft.

    Auffällig: Die vielen Layout/Rechtschreibfehler.
    Im Editorial schreibt Anne Kreutzman "Renditen von nahezu Prozent".
    Die %-Angabe fehlt und das ist keine Erbsenzählerei, dies zu vermissen.

    Seite 28 schreibt Philippe Welter von "Kotakte der Akkuzellen".
    OK: Erbsenzählerei, deutet aber auf hastiges Fertigstellen der wieder nur mageren 68 Seiten.

    Zum Vergleich: In deren aktuellen Media-Daten nennt Photon "durchschnittlich 100 Seiten Heftumfang" sowie eine Druckauflage von "mindestens 15.000" zudem "Abrufe von 10.000 PDF-Ausgaben."

    Das ist sicher ganz ganz drastisch überhöht, anders gesagt, das ist Inserentenbetrug.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Holen Sie tief Luft, atmen Sie durch die Nase. Versuchen Sie es nicht durch den Mund. Sie würden ersticken, denn soviel Hass und Misgunst steckt in ihrem Hals.

      Löschen
    2. Ein gedrucktes Oktober-Heft gab's wohl - aber vllt nur nicht in den Verkauf, sondern für Abonnenten.

      Nicht kamen: Januar, Februar, April, Mai 2016.

      Löschen
    3. Respekt, Respekt:

      Ich habe im Presseshop Aachen Hbf das Dezember-Heft erhalten. 68 Seiten, inhaltlich gut u.a. mit:

      - Editorial, das bereits die Trump-Wahl saftig kommentiert,
      - Auflistung der Solarmessen 2017
      - Dezember-Terminübersicht, die man endlich noch im November sieht :-)

      Außerdem diesmal gut fehlerkorrigiert.

      Löschen
  51. Hallo Herr / Frau
    Wir bieten private Darlehen, kommerzielle und persönliche Darlehen mit einem sehr niedrigen jährlichen Zinsen so niedrig wie 3% in einem Jahr bis 30 Jahre Rückzahlung Zeitraum überall auf der Welt. Wir bieten Darlehen von 1000 bis zu jeder Menge, die Sie anfordern, kontaktieren Sie uns heute Email; paydayloancompany9@gmail.com

    AntwortenLöschen
  52. Das gedruckte Januar-Heft kam Ende Dezember 2016, Das Februar-Heft Ende Januar. Das Erscheinen sich also konsolidiert.

    Jedoch weiterhin stets mit "mageren" 68 Seiten. Das wäre ja OK, würde man nicht in den Media-Daten dreist mit ca. 100 Seiten angeben.

    Laut Impressum:

    Herausgeber: Welter
    Anzeigen: Yuan
    Chefredaktion: Kreutzmann, Siemer
    Redaktion: Lohse, Knoll, Naujoks (ALSO NUN OHNE Bellini)
    Red. Mitarbeit: Bernward Janzing
    Redaktionsassistenz/Layout/Bild: Naujoks, Fischer, Schilling

    NEUE ANGABE: G. Peschke Druckerei GmbH, Parsdorf (bei München)

    AntwortenLöschen
  53. Danke für den Kauftipp.

    Ja, die Druckerei ist wirklich gut, allerbeste Qualität.

    Umbruch insgesamt auch beinahe altes Niveau.
    OK, "wenn man sucht, findet man" z.B.
    beim Textblock unter NBA-Basketballarena fehlt der Einzug 1. Zeile, und 7 Trennungen in 12 Zeilen muß nicht sein.

    Beim Inhalt fand ich etwas seltsam (Seite 40/41), dass der Wechselrichter mit 8,2 KW bei einer Anlage mit 9,5 KW-peak-Panels als "zu knapp" gewertet wird. Das ist falsch, da ja nur noch 70 % peak eingespeist werden dürfen = 6,65 KW.

    AntwortenLöschen
  54. ************************
    Wer kann Hinweise geben:

    Im Verlaufe des PHOTON-Insolvenzverfahrens wurde der Straftatbestand der Insolvenzverschleppung vermutet.

    Es gab seinerzeit in der Aachener Zentrale eine polizeiliche Maßnahme zur Beweismittelsicherung.

    Konnte eine Insolvenzverschleppung nachgewiesen werden?

    Für jeden Hinweis dankbar!

    AntwortenLöschen
  55. IN EIGENER SACHE:
    PHOTONWATCH WIRD EINGESTELLT

    Dieser Blog wird nicht weitergeführt. Darauf haben wir uns einhellig geeinigt, nachdem die Zugriffe auf den Blog von vielen tausend Klicks auf nunmehr 12 Aufrufe pro Monat zurückgegangen ist. Es lohnt nicht weiter, wenn sie diese Webseite aufrufen. Dieser Blog wird Ende Februar endgültig aufgegeben und gelöscht.

    Wir danken allen Beteiligten.

    AntwortenLöschen
  56. Da werden man sich bei Photon aber freuen!

    Verfahren wegen Insolvenzbetrug wird - entgegen der Fakten - nicht verfolgt, Anleger wurden betrogen und jetzt gibt der watchblog auf.

    AntwortenLöschen
  57. Sehr sehr schade, aber trotzdem vielen Dank für die Betreuung des Blogs bis heute.

    Woher stammt die Info, dass das Verfahren wegen Insolvenzbetrugs nicht weiter verfolgt wird?
    Ist das Fakt? Wenn dem so wäre, habe ich nun endgültig das Vertrauen in die deutsche Justiz verloren, zumindest was Wirtschaftsverbrechen angeht. Einen klassischeren Fall von Insolvenzverschleppung gibt es doch wirklich nicht. Dann müssen wir wohl doch das Buch dazu raus bringen oder den Doku-Film drehen.
    Wurde Welter nochmal gesichtet. Immerhin nennt er sich ja noch offiziell Herausgeber.

    Es war mir eine Freude hier zu lesen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist nicht nur Insolvenzverschleppung. Die haben die Anleihezeichner reingerissen und um gut 7 Millionen geprellt, indem sie das Geld umgehend an Schwesterfirmen "verliehen" haben (siehe die Eintragungen im Unternehmensregister), anstatt damit propektgemäß "ausschließlich PV-Anlagen" zu errichten, und die PV-Anlagen statt dessen im Wesentlichen mit Bank-Geld bauten - in Gewerbegebieten, die eigentlich nicht für PV-Anlagen vorgesehen sind, sondern für Gewerbe (siehe die Online Prospekte für Flächen auf Avantis und Camp Astrid).

      Hier sind unzählige Anzeigen bei der Aachener Staatsanwaltschaft von geprellten Anlegern wegen Betrug, Anlagebetrug und Veruntreuung eingegangen - wieso Anne Kreuzmann, Philippe Welter und Ralf Heuser so weitermachen können, ist nicht nachvollziehbar. Filmchen oder Buch über die Clique wäre eine gute Idee. Damit nicht noch mehr Menschen abgezockt werden.

      Löschen
  58. Als öffentlicher Fundus für etwaige prozeßrelevante Beweissachverhalte sollte dieser Blog unbedingt stehen bleiben !!!

    AntwortenLöschen
  59. Gestern kam das März-Heft in die Bahnhofsbuchhandlung.

    Magere 68 Seiten.

    Preis ist von 4,60 € auf 6,20 € gestiegen (+ 60 %)

    AntwortenLöschen
  60. Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf dem Photonwatch Blog heißt es mit Mitteilung vom 20.Februar 2017, dass der Blog Ende des Monats eingestellt und gelöscht würde.

    Die Nachricht wurde anonym gepostet.
    Ich vermute eine bewusst gestreute Falschinformation.

    Sofern die Meldung auf Tatsachen beruht, danke ich Ihnen und dem Redaktionsteam des Blogs für die aufklärende Arbeit in Sachen Photon. Ich bedaure sehr, wenn die Inhalte des Photonwatch Blog durch Löschung verloren gingen.

    Mit freundlichem Gruß
    aus Aachen

    P.G.

    AntwortenLöschen
  61. Die Schließung dieser Seite war ja absehbar. Der Betreiber hat schon lange das Interesse verloren und moderiert hier nicht einmal die wenigen Beiträge. Deshalb wurden regelmäßig Kopien angefertigt. Allerdings sind die Inhalte von großem allgemeinen Interesse. Deshalb werden die Inhalte auf der Seite

    www.pv-archiv.de

    wieder veröffentlicht, sofern diese Seite tatsächlich abgeschaltet werden sollte.

    AntwortenLöschen
  62. Bitte diesen Blog nicht schließen. Das wird vielleicht ja noch interessant mit der Insolvenz der Power AG. Bis jetzt ist da großes Stillschwiegen, weil man allerseits darauf wartet, dass das Insolvenzverfahren seinen Lauf nimmt. Vielleicht gibt es ja Probleme mit dem Verkauf oder der Weiterführung der Anlagen?
    http://www.avantis.org/wp-content/uploads/2015/12/Avantis_Standortvorteile_2015_en.pdf
    Die Avantis-Anlagen stehen in einem Gewerbpark, wo man Flächen für 80 Euro den Quadratmeter kaufen kann und bis zu 18 Meter hoch bauen darf. Da stellen sich doch Fragen nach der Höhe der Pacht und wie es um eventuelle zukünftige Verschattung steht.
    http://www.camp-astrid.net/qas/M0023_Das_Grundstuecksangebot.html
    In Camp Astrid kostet der Quadratmeter 35 Euro. Die Aachener Zeitung schreibt dazu:
    Weitere sechs Hektar sind solange an ein Photovoltaik-Unternehmen verpachtet, bis die Fläche zur Gewerbeansiedlung vermarktet werden kann.
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/camp-astrid-gaehnende-leere-statt-bluehendes-gewerbe-1.824761#plx634663954
    Mittlerweile scheint die Gewerbeansiedlung kein Problem mehr zu sein:
    http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/stolberg/camp-astrid-firmen-verdreifacht-flaeche-verzehnfacht-1.1414815
    Ob man in einer Region mit einer der höchsten Arbeitslosenraten dann da noch Solarfelder haben möchte, falls sich andere Interessenten für die Grundstücke finden?
    Arme geprellte Anleger. Schon zur Warnung, dass nicht noch mehr Menschen Anne Kreutzmann, Philippe Welter und Ralf Heuser zum Opfer fallen, sollte dieser Blog erhalten bleiben.

    AntwortenLöschen
  63. Die April-photon soll mit "leichter Verspätung" erscheinen: Für den 4. April ist sie im Handel avisiert.

    AntwortenLöschen
  64. Insolvenzverfahren Photon Holding GmbH 92 IN 317/13, Neue Bekanntmachung vom 20.03.2017

    Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 92 IN 317/13

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
    der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 6505 eingetragenen Photon Holding GmbH, Jülicher Str. 378 - 384, 52070 Aachen, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Kreutzmann Annegret, Hammerbrückweg 8, BEL-4728 Hergenrath
    Verfahrensbevollmächtigte:

    Rechtsanwälte Kluth, Kaistraße 5, 40221 Düsseldorf

    wird Termin für eine Gläubigerversammlung

    zur weiteren Berichterstattung des Insolvenzverwalters (§ 79 InsO),

    sowie

    zur Beschlussfassung über Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§§ 160, 161 InsO), hier:

    Der Insolvenzverwalter wird ermächtigt, die Geschäftsanteile der Schuldnerin an der PHOTON Holding USA Corp. mit eingetragenen Sitz in Wilmigton, County of New Castle, DE-19808, eingetragen unter der Nummer 4476956, und die international registrierte Wortmarke " Photon Consulting", eingetragen bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum unter der Registernummer 935777, zu einem Kaufpreis in Höhe von insgesamt USD 119.999,00 an die PHOTON Consulting LLC zu verkaufen.

    Der Insolvenzverwalter wird ermächtigt, zur Vermeidung eines Rechtsstreits vor dem High Court of London einen Vergleich mit der PHOTON Consulting LLC zu schließen, wonach die PHOTON Consulting LLC zur Abgeltung der Verbindlichkeiten gegenüber der Schuldnerin aus dem Branding Agreement einen Betrag von USD 30.000,00 zahlt.

    Schadenersatzansprüche gegen die Photon Distribution GmbH, die Photon Production GmbH und die Photon Service GmbH aus widerrechtlicher Nutzung etwa der deutschen Marke Nr. 30210005018 PHOTON sollen nicht weiter, insbesondere nicht gerichtlich verfolgt werden.

    Sämtliche in Betracht kommende Ansprüche gegen die Geschäftsführerin der Schuldnerin Frau Annegret Kreutzmann, z.B. aus der Geschäftsführerhaftung und anderen Rechtsgründen sollen nicht weiter, insbesondere nicht gerichtlich geltend gemacht werden.

    bestimmt auf
    Donnerstag, 20.04.2017, 10:00 Uhr,

    im Gebäude des Amtsgerichts Aachen, Adalbertsteinweg 92, 52070 Aachen, 1. Etage, Sitzungssaal D 1.409.

    Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).

    Rechtsmittelbelehrung:
    Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Aachen, Adalbertsteinweg 92, 52070 Aachen einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
    Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Aachen eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
    92 IN 317/13
    Amtsgericht Aachen, 20.03.2017

    AntwortenLöschen
  65. Ich dachte, das Logo wäre die Sicherheit für den Kredit von der Power AG gewesen?

    AntwortenLöschen
  66. Stolberger Nachrichten 24. März 2017:

    Photon hat eine Restschuld von 1,1 Mio € bei der Stadt Stolberg und tilgte die bislang pünktlich mit vertraglich vereinbarten 2624 € / Monat. Nun hat die Stadt einen Investorenprozeß initiiert, ein Verkauf geht nicht ohne Zustimmung der Stadt, die aber jetzt erteilt wurde.

    Ein Teil der Solaranlagen "Camp Astrid" wurde 2015 vom Kunkursverwalter der Photon Pothon Power AG an die Colexon Energie verkauft, nun soll der weitere Teil an "Die Energiefreunde eG" (Zusammenschluß von 140 Anleihe-Gläubigern) gehen.

    AntwortenLöschen
  67. Den Verkauf von Camp Astrid 2 haben Heuser, Kreutzmann und Welter noch alleine hingekriegt, um wenigsgtens die Zahlungsverpflichtungen 2015 hinzukriegen.
    http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/stolberg/neue-vermarktungsoffensive-fuer-das-camp-astrid-1.1057699
    Hier ein Link auf die Nachricht über die neue Genehmigung des Verkaufs an die Energiefreunde eG:
    http://www.tim-gruettemeier.de/2017/03/24/zustimmung-zum-verkauf/

    AntwortenLöschen
  68. Mit weiterhin mageren 68 Seiten erschien am 4. April die gedruckte photon 4/2017.

    Davon 4 Seiten Terminvorschau, davon die Hälfte der Termine passé (OK: gilt nicht für PDF-Leser, da das PDF eher erschien)

    Laut Impressum:

    Herausgeber: Welter
    Anzeigen: Yuan
    Chefredaktion: Kreutzmann, Siemer
    Redaktion: Lohse, Knoll, Naujoks
    Red. Mitarbeit: Bernward Janzing, NEU: Markus Witte
    Redaktionsassistenz/Layout/Bild: Naujoks, Fischer, Schilling

    AntwortenLöschen
  69. Mit 68 Seiten erschien am 26. April die gedruckte photon 5/2017.

    Inhaltlich ein gutes Heft - und angenehm werbefrei ;-)

    Impressum fast unverändert, bei Red. Mitarbeit entfallen: Bernward Janzing + Markus Witte.
    Neu: Barbara Quandt + Florian Brahms.

    AntwortenLöschen
  70. Aber wer will A Kreutzmann oder P Welter unterstützen, indem man ihre Hefte kauft, nachdem sie Hunderte von Menschen um ihre Ersparnisse gebracht haben? Indem sie, als die Photon Europe zahlungsunfähig wurde, ein Projekt ausdachten, dass Menschen verleitete, ihnen ihr Geld anzuvertrauen, damit sie damit Solarparks bauten? Ausschließlich Solaranlagen sollte von dem Geld gebaut werden - und dann steckte man über die Hälfte davon in insolvente Schwester- und Mutterunternehmen. Nicht mal vernünftige geeignete Flächen suchte man für die Anlagen, die man baute - sondern baute auf Gewerbeflächen. Auf dem Avantis-Gelände kostet der Quadratmeter 80 Euro und es darf bis 18 Meter hoch gebaut werden.Auch Camp Astrid (35 Euro pro Quadrantmeter) ist vor Schatten nicht sicher:
    http://www.ecoreporter.de/uploads/pics/Solaranlage_Camp_Astrid_Photon_Power_AG_HiRes.jpg
    Hauptsache, schnell ein paar Potemkinsche Dörfer für die doofen Anleger gebaut, die an Solidarität unter denen glaubten, die sich für Förderung der Erneuerbaren Energien und eine andere Energiepolitik einsetzten und begeistert von PV waren. Denen geschieht es ja bloß recht, wenn ihr Erspartes futsch ist.
    Wer so skrupellose Leute fördern will, kauft die neue PHOTON. Wer nicht, holt sich seine Infos besser von anderen Quellen.

    AntwortenLöschen
  71. Auch der letzte Absatz ist absolut mein Rat.

    Meine "Beobachtung" des Hefterscheinens dient lediglich der Information.

    AntwortenLöschen
  72. Keinen Euro den raffgierigen Akteuren von "Photon", die Menschen um ihr Erspartes gebracht haben!

    Eine Schande sind diese Geschäftemacher.

    AntwortenLöschen
  73. Keine Sorgen - ich sichte nur Heft und Impressum und kaufe die Photon nicht.

    Schönen Gruß,

    ein "Beobachter"

    AntwortenLöschen
  74. Insolvenzverfahren zur Grand Systems GmbH mangels Maase eingestellt!

    Aus dem Justizportal "Insolvenzbekanntmachungen" vom 1. Februar 2017 (Copy Paste):

    Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 92 IN 300/15

    In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen



    der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 13927 eingetragenen Grand Systems GmbH, Avantisallee 80, 52072 Aachen, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann, Hammerbrückerweg 8, BEL-4728 Hergenrath



    Geschäftszweig: Entwicklung, die Produktion und Vertrieb von informationstechnischen und energietechnischen Systemen



    sind durch Beschluss vom 31.01.2017 mehrere Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgewiesen worden (§ 26 InsO).





    Amtsgericht Aachen, 31.01.2017

    AntwortenLöschen
  75. Die Juni-PHOTON ist erschienen mit den üblichen mageren 68 Seiten.

    Aber inhaltlich ein gutes Heft, vor allem die Berichte zu bifacialen Solarmodulen sowie zur Ungenauigkeit von Smart-Metern.

    Herausgeber: Welter
    Anzeigen: Ashrafi (statt bisher Yuan)
    Chefredaktion: Kreutzmann, Siemer
    Redaktion: Lohse, Knoll, Naujoks
    Redaktionsassistenz/Layout/Bild: Naujoks, Fischer, Schilling

    AntwortenLöschen
  76. Die Juli-PHOTON ist Ende Juni erschienen mit den üblichen 68 Seiten.

    Neu bei Redaktonelle Mitarbeit: Simon Averbeck

    AntwortenLöschen
  77. Die August-PHOTON erschien Ende Juli mit den üblichen 68 Seiten.

    AntwortenLöschen
  78. Mit 10 Tagen Verspätung kam die September-PHOTON im üblichen Seitenumfang

    AntwortenLöschen
  79. Die Oktober-Photon soll erst am 12. Oktober im Handel sein.

    AntwortenLöschen
  80. Heft ist vor einigen Tagen erschienen.
    Im Impressum fehlt neuerdings Beate Knoll.

    AntwortenLöschen
  81. Wenn im Impressum als Herausgeber der windigige P.Welter fehlen würde, dann ist nicht zwingend anzunehmen, dass der feine Herr sein Dasein in einer Justizvollzugsanstalt fristet.

    Obacht!

    AntwortenLöschen
  82. Beides ist derzeit (noch) nicht der Fall ;-)

    AntwortenLöschen
  83. Heft 11/2017 soll erst am 18. November erscheinen. Es fehlt wohl Geld zum Drucken, bzw. die Druckerei arbeitet sicher nur noch gegen Vorkasse ;-)

    AntwortenLöschen
  84. Wie in zur Zeit der mutmaßlichen Insolvenzverschleppung der Firma Photon sind die Verzögerungen bei Drucklegung und Auslieferung des PHOTON Magazins an die Abonnenten mit größter Wahrscheinlich der mangelnden Liquidität des Herausgebers geschuldet.

    Vermutlich das alte Spiel: Rechnungen werden versandt, Gelder kassiert, die Begleichung von Verbindlichkeiten hinausgezögert. Nur klug beraten, wer als Dienstleister auf V O R K A S S E besteht.

    Bekommen die wenigen Mitarbeiter pünktlich ihr Gehalt? Sind Sozialabgaben pünktlich abgeführt?

    Wie hoch wird die Schadenssumme einer neuerlichen Photon-Insolvenz sein?

    AntwortenLöschen