The Photon Story

Aus Reihen der Leser wurden wir von PhotonWatch gebeten ein eigenes Portal einzurichten, auf dem Geschichten und Anekdoten über das Wirken der Photon Akteure gesammelt werden können. 

Hintergrund dieser Aktion ist, dass es seitens einiger Journalisten konkretes Interesse an einem Buchprojekt über die PhotonGruppe und ihren Machenschaften im Verlagswesen, beim Aktienhandel, beim Anlagebetrug und im Geschäftsleben sowie in dem Umgang mit Angestellten und freien Mitarbeitern gibt. 


Auf diesen Seiten können Sie völlig Anonym Ihre Geschichten und Erfahrungen zur kollektiven Sammlung hinzufügen: 

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Kommentare:

  1. Originaltext der Photon Selbstdarstellung:

    1996 erschien dann nach nur wenigen Monaten Vorlaufzeit die erste Ausgabe von PHOTON: 52 Seiten im Vierfarbdruck mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren. 600 Menschen, die PHOTON sofort abonnierten, sowie einige Anzeigenkunden trugen dazu bei, dass schon die erste Ausgabe schwarze Zahlen schrieb und das von Pessimisten vorausgesagte Scheitern des „Projekts PHOTON“ ausblieb.

    Aus diesen Anfängen hat sich PHOTON zum heute weltweit größten Verlag im Bereich der solaren Stromerzeugung entwickelt. Über 170 Mitarbeiter in 11 Büros und Niederlassungen auf drei Kontinenten erstellen monatlich 8 Publikationen und 5 Newsletter auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Mandarin, organisieren weltweit Konferenzen und Messen, beraten Firmen und Politiker in einer eigenen Consulting-Gesellschaft.

    PHOTON hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hersteller, Installateure und Betreiber von Solarstromanlagen, aber auch die Stromkunden und Politiker auf diesem Weg zu begleiten: als unabhängige und zuverlässige Informationsquelle, die stets nach journalistischen Prinzipien arbeitet; frei nach dem Motto des verstorbenen Journalisten Hans-Joachim Friedrichs: „Ein Journalist macht sich nicht mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten.“ Demgemäß bleiben wir immer auch kritisch und benennen neben Fortschritten ebenso die Fehlentwicklungen.

    Dass wir dabei gelegentlich als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet werden, bleibt nicht aus. Eine andere Reaktion würde uns nachdenklich stimmen.

    Vision: Eine lebenswerte Welt für alle Menschen mit einer intakten Umwelt.

    Mission: Die Förderung einer nachhaltigen Energieversorgung mit preiswerter Energie für alle Menschen durch vollständige und vor allem korrekte Informationen.

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    1. ... "vollständige und vor allem korrekte Informationen" hätten sich vor allen Dingen die Mitarbeiter gewünscht... und wären sie dort nicht auch am ehesten angebracht?

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    2. Aber aber! Dafür haben wir doch stets unvollständige und vor allem inkorrekte Informationen erhalten! Das hatte doch auch seinen Wert. Auch wenn dieser Wert nahe Null lag.

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  2. Die Photon Zeitleiste:

    1996 (März)
    Die erste Ausgabe kommt mit 52 Seiten in den Handel. Seinerzeit gab es gleich die erste „Marktübersicht Solarmodule“ mit 45 Modulen von 12 Herstellern, außerdem schon ein Firmenverzeichnis mit 45 Einträgen.

    1996 (Mai)
    Wir berichten erstmals über den zu erwartenden Siliziummangel. Erste „Marktübersicht Wechselrichter“ mit 51 Geräten von 16 Herstellern.

    1997 (November)
    Neues Titel-Layout. PHOTON erhält den Deutschen Solarpreis.

    1998 (März)
    Heftumfang übersteigt 80 Seiten.

    1998 (September)
    Die erste Ausgabe von PHOTON International erscheint.

    2000 (Januar)
    Die erste „Marktübersicht Montagesysteme“ erscheint in der deutschen PHOTON.

    2000 (Januar)
    PHOTON International erscheint monatlich.

    2000 (März)
    Der Umfang der deutschen PHOTON übersteigt 100 Seiten. Trotzdem hätte der Abdruck einer kompletten „Marktübersicht Solarmodule“ das Heft gesprengt. Wir wählen aus und kommen immer noch auf 252 Stück von 34 Herstellern.

    2001 (Januar)
    Die deutsche PHOTON erscheint jetzt monatlich.

    2001 (April)
    Die Zahl der deutschen PHOTON-Abonnenten überschreitet die Grenze von 5.000.

    2001 (Septemer)
    Die deutsche PHOTON bekommt ein neues Titel-Layout.

    2002 (Mai)
    Heftumfang der deutschen PHOTON erreicht regelmäßig 116 Seiten.

    2002 (Oktober)
    Das erste Hauptstadtbüro in Berlin wird eingerichtet.

    2002 (Dezember)
    Das Firmenverzeichnis der deutschen PHOTON sprengt die Marke von 1.000 Einträgen.

    2003 (Januar)
    Neuer Leserservice: Die Redaktionssprechstunde wird geboren. Leser fragen, die Redaktion antwortet.

    2004 (Januar)
    Die Rubrik „Leseranlage“ entsteht. Wir stellen seitdem monatlich Leser und ihre Anlagen vor.

    2004 (Januar)
    Der deutschen Ausgabe wird die erste Jahrgangs-CD-ROM beigeklebt: alle Artikel des Vorjahres als PDF.

    2004 (März)
    Beginn der Entwicklung eigener Messtechnik für Modulertragsmessungen. Der „Grundstein“ für das spätere Labor wird damit gelegt.

    2004 (April)
    PHOTON organisiert die „1. Solarsilizium-Konferenz“. Vertreter nahezu aller wichtigen Silizium- und Waferproduzenten sowie viele Interessenten aus der Zell- und Modulbranche folgen unserer Einladung nach München.

    2004 (Juni)
    Pünktlich zur Messe Intersolar kommt ein neues Magazin aus der Druckerei: „Haus&Energie“ (Auflage 60.000, Erscheinungsweise vierteljährlich). Der Name ist Programm: Es ist ein völlig neues Produkt für den Endverbraucher, der ihm das Energie sparen sowie den Umgang mit Energie sparender Heiz- und Haustechnik auf Basis erneuerbarer Energien nahebringt.

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  3. 2005 (Juni)
    Die deutsche PHOTON erweitert den Heftumfang auf 180 Seiten.

    2005 (Oktober)
    Das erste Redaktionsbüro in San Francisco wird eröffnet.

    2005 (Oktober)
    PHOTON beginnt mit der Erhebung zur in Deutschland installierten Solarstromleistung und schreibt sie von nun an jährlich fort.

    2006 (Januar)
    Haus&Energie erscheint ab jetzt alle zwei Monate, die Druckauflage wird auf 70.000 erhöht.

    2006 (März)
    Die deutsche PHOTON sprengt die Seitenzahl von 200. Die Zahl der Abonnenten klettert über 7.500.

    2006 (März)
    Der Solar Verlag und die deutsche PHOTON feiern ihr 10-jähriges Bestehen.

    2006 (April)
    Die „3. Solarsilizium-Konferenz“ findet wieder großen Anklang.

    2006 (Mai)
    Umzug in Berlin: Das Hauptstadtbüro platzt aus allen Nähten. Wir ziehen direkt in die Spree – und sind weiterhin ganz oben, diesmal mit grandiosem Blick auf die Skyline von Berlin.

    2006 (August)
    PHOTON und die amerikanische Consulting-Firma Rogol Energy Consulting vereinbaren eine Kooperation. PHOTON verlegt künftig das „Solar Annual“, ein jährlich erscheinendes Kompendium mit Analysen auf mehrern Hundert Seiten über die weltweiten Aktivitäten der Solarbranche.

    2006 (September)
    Die 100. Ausgabe der deutschen PHOTON erscheint.

    2006 (September)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Hongkong.

    2007 (Januar)
    Die Erstausgabe der spanischsprachigen Version von PHOTON erscheint.

    2007 (April)
    „1. PHOTON Photovoltaic Technology Show 2007“ - die erste Messe für Hersteller von Produktionsequipment aus aller Welt. Zeitgleich veranstalten wir die „4. PHOTON Solarsilizium-Konferenz“, ergänzt durch die „1. PHOTON PV-Produktonsequipment-Konferenz“ sowie mit der „1. PHOTON PV-Investoren-Konferenz“. Die fachkundigen Macher der Zeitschriften PHOTON und PHOTON International bitten die Chefetagen der Branchengrößen zum Informationsaustausch nach Deutschland – und mehrere Tausend Teilnehmer kommen aus allen Teilen der Welt.

    2007 (Juni)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Hyderabad (Indien).

    2007 (August)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in New York (USA).

    2007 (November)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Rom (Italien).

    2008 (Januar)
    Die Erstausgabe der italienisch Version von PHOTON erscheint.

    2008 (Januar)
    Die räumliche Situation des Verlages hatte sich in den letzten Monaten aufgrund der steigenden Zahl der Mitarbeiter dramatisch verschärft – trotz stetiger Anmietung weiterer Räumlichkeiten in den Jahren zuvor. PHOTON suchte und fand eine neue Adresse. Auf drei Etagen werden fast alle der zuvor in verstreut liegenden Objekten tätigen Mitarbeiter erstmals in einem Aachener Gebäude vereint. Außen vor blieb lediglich ein Teil des Labors mit dem voluminösen Equipment zur Leistungsmessung von Solarmodulen.

    2008 (Januar)
    Rundum-Erneuerung von „Haus+Energie“. Steigerung der Druckauflage auf 100.000 Stück.

    2008 (Januar)
    PHOTON kommt der Branche ein paar Tausend Kilometer entgegen und richtet seine Konferenzen sowie die „Photovoltaic Technology Show Asia“ erstmals in Shenzhen (China) aus.

    2008 (April)
    Nur drei Monate später: Die „3. Photovoltaic Technology Show“, nun wieder in München.

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  4. 2008 (April)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Athen (Griechenland).

    2008 (Mai)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Paris (Frankreich).

    2008 (Juni)
    Eröffnung des Korrespondentenbüros in Madrid (Spanien).

    2008 (August)
    Die Photon USA Corp. nimmt ihre Arbeit in San Francisco auf.

    2008 (Dezember)
    Das Testlabor stellt seinen Sonnensimulator auch Dritten zur Verfügung: Hersteller und Installateure können ab jetzt die Qualität ihre Module von den unabhängigen PHOTON-Fachleuten untersuchen lassen.

    2008 (Dezember)
    „1. PHOTON PV Start-up Konferenz“ in San Francisco, flankiert von der „1. PHOTON Dünnschicht-Konferenz “, ergänzt durch die „1. PHOTON Solarstrom-Konferenz für Energieversorger“.

    2009 (Januar)
    Die Erstausgabe der chinesischen Version von PHOTON erscheint.

    2009 (Januar)
    Die Zahl der deutschen PHOTON-Abonnenten überschreitet die Grenze von 10.000.

    2009 (Januar)
    Historischer Jahreswechsel: Der Name „Solar Verlag“ ist nunmehr Geschichte. Er wird von den Gesellschaftern umbenannt in PHOTON Holding GmbH. Hintergrund: Die weltweiten Aktivitäten des Verlages haben in den letzten Jahren rasant zugenommen. Überall kennt man PHOTON - und das spiegelt sich ab jetzt auch im Firmennamen. Zur PHOTON Holding gehören drei Unternehmen: PHOTON Europe GmbH, PHOTON USA Corp. und durch den Zusammenschluss mit der Bostoner Firma Rogol Energy Consulting LLC auch die PHOTON Consulting LLC.

    2009 (Januar)
    Die erste Ausgabe von PHOTON Profi erscheint, zunächst zum Kennenlernen als Beilage zur deutschen Ausgabe von PHOTON.

    2009 (März)
    „4. Photovoltaic Technology Show“ in München, flankiert von der mittlerweile „7. PHOTON Solarsilizium-Konferenz“, ergänzt durch die „4. PHOTON PV-Produktonsequipment-Konferenz“, der „4. PHOTON PV-Investoren-Konferenz“ und der „2. PHOTON Solarstrom-Konferenz für Energieversorger“. Mehr als 15.000 Besucher zählt das Event. Die Photovoltaic Technology Show ist damit endgültig die weltweit größte Veranstaltung im Bereich des Photovoltaik-Produktionsequipments.

    2009 (April)
    Das Hauptstadtbüro wird zum fünften Mal in drei Jahren erweitert und verfügt jetzt auf fünf Etagen über mehr als 1.000 Quadratmeter.

    2009 (Juni)
    Die PHOTON Laboratory GmbH wird als vierte Tochter der PHOTON Holding gegründet.

    2009 (Juli)
    PHOTON Profi geht mit einer erweiterten Druckauflage von 30.000 Stück in den Handel. Geplant waren ursprünglich nur 10.000 Exemplare.

    2009 (Oktober)
    Die amerikanische Ausgabe „PHOTON – The Photovoltaic Magazin“ kommt auf den Markt.

    2010
    Gründung der PHOTON POWER AG. Abonnenten können Anleihen zeichnen, PHOTON investiert das Geld in Solarkraftwerke.

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  5. Na dann fange ich mal an. Systematisch wurden bei Solarverlag und auch bei Photon Europe Interviews mit Außenstehenden ohne Ankündigung mitgeschnitten. Redakteure wurden von Frau Kreutzmann und Herrn Welter dazu angehalten. So entstand eine riesige Datenbank mit Telefonmitschnitten, selbst der Mitarbeiter untereinander. Zudem wurden die Mitarbeiter in Berlin via Kameras an ihrem Arbeitsplatz überwacht.

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  6. Ist das nicht strafbar?

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  7. Meinen Post würde ich auch beeidigen.

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  8. Das kann ich bestätigen PHOTON hat immer unerlaubt Telefongespräche mitgeschnitten. Fragen Sie mal Frau Rutschmann.

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  9. Journalisten haben ein konkretes Interesse an einem Buchprojekt über die Photon Gruppe?Kommt nicht durch die Ermittlungsbehörden bereits ein Buch zu Stande?

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  10. Die freie Presse liest mit!

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    1. Die unfreie Presse auch.

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    2. Ich lese hier auch und staune nicht schlecht über die Umtriebe von "Photon". Ich bin so frei!

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  11. Moment mal, es mag alles stimmen, aber die Kameras in den Berliner Räumen der Photon waren Infrarotkameras, sofern ich weiß. Ob man damit Mitarbeiter bewachen kann, ist fraglich.

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    1. Sie waren wohl nie in der EDV Abteilung in Aachen ?

      Da lief immer das Live Bild von Berlin auf einer Großleinwand und das war kein Infrarot, sondern schöne in Farbe.

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    2. Also, ich selber habe auch jahrelang in der Redaktion von Photon gearbeitet - und sehr gelitteten. Aber gewisse Sachen sollte man zurecht rücken. Ja, es gab Kameras im Berliner Büro, aber 'nur' auf den Fluren - nicht in den Büros, nicht in der Küche. Eine Weile lang würden die Bilder auch tatsächlich in Aachen live in der EDV-Abteilung übermittelt, aber nach ein paar Monaten eingestellt. Gerüchten zufolge weil jemand einen Kommentar von sich gegeben hatte, dass das nicht rechtlich sei. Natürlich war das alles andere als ok, aber wir sollten wirklich bei der Wahrheit bleiben.

      Das Gespräche mitgeschnitten werden sollen, und auf jedem Fall ohne Erlaubnis geschweige denn Warnung, und dass das Ansage der Chefredaktion und Geschäftsleitung war, kann ich aber bezeugen. Selber habe ich das nie gemacht, weil ich das einfach nicht vertreten konnte. Ich habe mir ein oder zweimal absurde Streitgespräche deswegen mit Chefredakteuren angetan - und dann beschlossen mich doof zu stellen und einfach nicht mitzuschneiden, statt gegen diese Windmühlen zu kämpfen.

      Was die Journalistin Ines Rutschmann betrifft, ich kenne ihr journalistisches Arbeiten gut und kann nicht verstehen, woher diese Vorwürfe kommen, sie recherchiere nicht und könne das was sie schreibt nicht belegen. Im Gegenteil, sie war auch eine der Photon-kritischen Mitarbeiter.

      Ich schreibe das alles nicht um Photon zu verteidigen - die Erfahrung die ich in der Redaktion gemacht habe erscheint mir im Nachherein immer absurder und abartiger, und als ich gekündigt hatte war es eine große Befreiung. Aber wenn wir schon Rechtmäßigkeit anderer bezweifeln, sollten wir immer noch selber bei der Wahrheit bleiben.

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    3. Ganz richtig, ich finde auch wir sollten hier sachlich bleiben. Da gibt es genug, was zu berichten ist.

      Und sicher hat Frau Rutschmann recherchiert. Es hat ja niemand ernsthaft behauptet, dass dem nicht so gewesen wäre. Aber sie hat sich auch zum Werkzeug machen lassen und das Photon-Spiel mitgespielt.

      Mehr noch, sie hat zum Beispiel sogar einen sachverständigen Informanten ausgenutzt und dann versucht in die Pfanne zu hauen. Sie wusste, dass der Informant unbegründet von einer Solarfirma angegriffen wurde, und hat dann noch eins oben drauf gesetzt und versucht ihn als Verleumder zu brandmarken. Das muss einem als Journalist ja auch erst einmal einfallen.

      Vielleicht sollte sie erst einmal einen Berufsabschluss bauen (sie hat ja noch keinen, bin mir aber nicht sicher), bevor sie andere Leute derart angreift wie auch Herrn Zimmer und andere. Das ist nämlich NICHT die Aufgabe einer Fachjournalistin. Da hat sie wohl etwas falsch verstanden und ihre Rolle mit der eines Staatsanwalts verwechselt.

      Ganz deutlich kommt das in Photon 11/2009 zum Ausdruck. Da schreibt sie im letzten Satz zur Photowatt-Geschichte:

      "Und vermutlich bleibt dies so lange der Fall, bis der Druck auf Photowatt von allen Beteiligten so gesteigert wird, dass dem Unternehmen nichts übrig bleibt, als zu dem Verarbeitungsfehler zu stehen und eine Rückrufaktion einzuleiten."

      Besser kann man die Photon-Philosophie wohl kaum auf den Punkt bringen. So einen Satz habe ich noch nirgends von einem Journalisten gelesen, schon gar nicht in einem Fachmagazin. Da überschreitet Frau Rutschmann auch weit ihre Kompetenzen. Sie glaubt sie könnte wirklich beurteilen, um was für eine Art Fehler es da ging, und sie meint es wäre ihre Aufgabe Druck auszuüben bis die Firma einknicken muss. Da kann ich nur sagen, sie sollte erst einmal ihr Handwerkszeug erlernen, bevor sie sich wieder an eine Schreibmaschine setzt.

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    4. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Frau Rutschmann einen Berufsabschluss hat, wieso behaupten Sie dann, sie hätte keinen? In einem anderen Artikel haben Sie den Nachsatz "bin mir aber nicht sicher" auch noch weggelassen. Das ist eine falsche Behauptung und keine Meinung.
      Frau Rutschmann ist übrigens Dipl.-Ing.(FH) Medientechnik.

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  12. Zudem wurden auch immer die Glastüren schön frei gehalten, damit Dick-Welli alles im Blick hatte, gelle? Seid Ihr Photonies so bescheuert zu glauben, davon hätte niemand was erfahren?

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